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Bewerbungsunterlagen führen zum Erfolg. Mehr...
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Neue Methoden & Wege Personalberater vermitteln nur Positionen in denen sie selbst tätig waren. Mehr...
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Prof. Unterlagen für die Bewerbung im Ausland hinterlassen den ersten Eindruck... Mehr...
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Personalberater meines Vertrauens, wie kann ich ihn erkennen? Mehr...
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IT Fachkräfte verknappen aufgrund positiver Wirtschaftsentwicklung. Mehr..
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Wann ist es am besten, sich beruflich zu verändern? Sie kommen genau zur richtigen Zeit. Mehr...
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Neuer Aufbau von Bewerbungsunterlagen führt zum Erfolg
Neue Erkenntnisse über die Vorauswahl von Bewerbern führen zu einem geänderten Aufbau der Bewerbungsunterlagen. Die Berücksichtigung dieser neuen Gesichtspunkte ergibt eine größere Chance auf Erfolg.
Jettingen, 1. Februar 2010. Jeder kennt die Situation einer Bewerbung aus eigenen Erfahrungen. Man verbringt Stunden mit der Aktualisierung der Unterlagen, sinniert über den richtigen Inhalt und die geeignete Wortwahl. Die Unterlagen werden richtigerweise in einen persönlichen Teil, den berufliche Werdegang, in Aus- und Weiterbildung usw. gegliedert. Es ist aber kaum bekannt, dass es auf die Reihenfolge der Gliederung und dann erst um die Inhalte geht. Um dies zu verstehen muss man den Entscheidungsweg, den Bewerbungen durchlaufen, kennen. Die Concilium® Management Consultants hat ermittelt, dass im heutigen Arbeitsmarkt 100 - 200 Bewerbungen auf eine Ausschreibung keine Seltenheit sind. Genau hier setzt der kritische Punkt ein. Die Bewerbungen werden zunächst vorselektiert, so dass etwa 10 übrig bleiben. Diese gehen den weitern Entscheidungsweg, werden fachlich genau beurteilt und daraus zunächst 3 - 5 Bewerber zu einem ersten Gespräch eingeladen. Das Team der Concilium® Management Consultants hat aus vielen Bewerbungsgesprächen, gemeinsam mit Arbeitgebern und Bewerbern, umfangreiche Erfahrungen gewonnen, kennt beide Seiten und weiß, wie diese Vorauswahl getroffen wird. Im Grunde geht es darum, dem Entscheider, durch Platzierung der richtigen Schlüsselbegriffe eine schnelle Übereinstimmung der gesuchten Fähigkeiten und Erfahrungen zu signalisieren. Concilium® Management Consultants bietet Ihnen hierzu ausführliche Beratung an. Näheres finden Sie im Internet unter hier oder rufen Sie einfach an. Presse
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Neue Wege in der Personalberatung führen zum Erfolg
Der Arbeitsmarkt unterliegt einer permanenten Änderung und bewirkt auch bei Personalberatern eine Veränderung der Zusammenarbeit mit ihren Auftraggebern.
Jettingen, 10. Februar 2010. Ein wirtschaftlicher Rückgang erzwingt immer ein Nachdenken über Arbeitsprozesse und Verbesserungen in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Kunden. Im Grunde ist dieser Prozess ein kontinuierlicher Vorgang, der sich aus der täglichen Arbeit ergibt. Vorgänge verändern sich durch Kundenanforderungen und Verbesserungsvorschlägen. Idealerweise fließen solche Änderungen laufend in vorhandene Prozesse ein.
In Zeiten wirtschaftlichen Rückganges steigt der Aufwand bis ein Kandidat erfolgreich platziert werden kann erheblich und die Trefferrate sinkt. Bei der Concilium® Management Consultants, einer Personalberatung, die auf die Suche von Spezialisten in der IT-Branche spezialisiert ist, waren diese Möglichkeiten bereits ausgereizt. Schon lange hatte man erkannt, dass eine hohe Qualität nur erreicht werden kann, indem mit allen Kandidaten ein persönliches Gespräch geführt wird und zudem alle Kandidaten persönlich beim neuen Arbeitgeber vorgestellt werden. Trotzdem ging die Trefferquote Mitte 2008 zurück. Dieses Problem konnte nun gelöst werden. Personalberater der Concilium® Management Consultants arbeiten ausschließlich fachorientiert. D.h. sie besetzen nur solche Positionen, in denen sie in früheren Berufen selbst tätig waren. Aufträge werden nur dann angenommen, wenn der zuständige Personalberater im engen Umfeld dieser Position eigene Erfahrungen gemacht hat. Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Professionelle Unterlagen für die Bewerbung im Ausland
Bewerbungsunterlagen hinterlassen den ersten Eindruck. Professionelle Unterlagen, welche die lokale Gepflogenheiten des Auslands berücksichtigen, erhöhen die Chancen
Jettingen, 15. Februar 2010. Irgendwann ist es immer das erste Mal und für einen Job im Ausland müssen gute englischsprachige Bewerbungsunterlagen her. Wie aber sollen diese aussehen und gegliedert werden? Ist ein Foto erforderlich? Mal ganz abgesehen von einer fehlerfreien Sprache. So mancher Wissender, der dies schon hinter sich hat, kann gute Ratschläge geben, berücksichtigt aber nicht, dass lokale Gepflogenheiten einem permanenten Wandel unterliegen.
Die Erfahrungen gehen dahin, dass man sich am besten gleich mit Profis zusammenarbeitet. Diese sollten sich durch dreierlei auszeichnen: Zum einen sollten Sie für die Formulierung in der gewählten Fremdsprache „Native Speeker sein, das heißt in dieser Sprache aufgewachsen sein und täglich ausüben. Sie berücksichtigen in ihren Formulierungen die aktuellen Sprachgepflogenheiten. Zum zweiten sollten sie im weitesten Sinn die beschriebene Position und das Fachgebiet kennen. Damit wird eine fachkompetente Beschreibung der Tätigkeit und Verantwortung erreicht. Zum Dritten sollte der landestypische Aufbau von Bewerbungsunterlagen bekannt sein. So ist es in den USA oder im UK nicht üblich darzustellen, welchen Geschlechts, welchen Alters oder welcher Hautfarbe man ist. Es ist auch nicht üblich ein Foto vorzusehen. Richtig schwierig wird es bei der Kurzdarstellung der Kompetenzen, die aus Kenntnissen, Erfahrungen und persönlichen Eigenschaften, die allen anderen Punkten vorangestellt werden. Sprechen Sie mit Bewerbungsprofis, wie Personalberatern, die wissen, wie Kandidaten richtig positioniert werden müssen.
Concilium® Management Consultants bietet Ihnen hierzu ausführliche Beratung an. Näheres finden Sie im Internet unter www.concilium.de/html/bew__unterlagen.html oder rufen Sie einfach an.
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Concilium® baut Marktposition aus
Concilium® Management Consultants baut Marktposition aus. Christian Anders baut die neue Geschäftsstelle in München auf und schließt eine wichtige Lücke im Angebot.
Mit 1. März 2010 wird Christian Anders die neue Geschäftsstelle der Concilium® Management Consultants in München aufbauen. Damit wird die Lücke im Angebot in einem der wichtigsten Märkte in Deutschland geschlossen. Der Fokus liegt in der Personalsuche für IT-Berufe, die mit den Methoden des Direct Search oder Executive Search für alle Verantwortungsebenen und für alle fachlichen Spezialisierungen besetzt werden. Christian Anders wird sich zudem anhand seiner ausgeprägten Erfahrungen besonders den Themen Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Supplier Relationship Management (SRM), Strategic Service Management (SSM) und Infrastuktur besonders widmen. Albert Lackner
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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So erkenne ich den Personalberater meines Vertrauens
Die Zusammenarbeit mit einem Personalberater ist Vertrauenssache. In wenigen Punkten seiner Arbeitsweise ist schon zu erkennen ob er einen guten Job macht.
Jettingen, 13. März 2010. Zweifelsohne ist das keine einfache Angelegenheit für den Ungeübten, denn Personalberater gibt es viele und jeder hat eine andere Arbeitsweise und diese kann u.U. sehr stark von den Vorstellungen des Stellensuchenden abweichen. Lassen wir mal die ganz großen Agenturen außer Acht, die bekannt für Ihren guten Namen sind und sicher auch den guten Job machen, den man erwartet. Aber wer wird schon von diesen großen Agenturen angerufen? Wie sieht es mit all den vielen anderen Personalberatern aus? Sind Sie wirklich seriös? Wer garantiert, dass vertrauliche Unterlagen ohne Wissen des Bewerbers nicht vielfach und unaufgefordert am Markt angeboten werden? Gehen Sie der Sache auf den Grund und stellen Sie Ihrem Personalberater drei Fragen: 1. Ist er bei dem Unternehmen, wo die Vorstellung erfolgen soll akkreditiert? Sprich: Ist er vertraglich beauftragt Personal zu suchen? Wenn dies der Fall ist, werden Ihre Unterlagen auch mit der entsprechenden Wichtigkeit behandelt. 2. Hat er das Unternehmen genannt, bei dem er Sie vorstellen will? Hier sollte es keine Geheimniskrämerei geben, denn wenn der Kandidat sich qualifiziert hat, sollte die Nennung des Unternehmens kein Problem sein. Es ist sogar wichtig, dass Sie dieses Unternehmen kennen, schließlich wollen Sie sich bewusst entscheiden, sich hier mit Unterstützung des Personalberaters zu bewerben. 3. Wird er Sie, auch wenn Sie ihm Ihre Unterlagen bereits ausgehändigt haben, immer fragen, ob er Sie bei einem vorgeschlagenen Unternehmen vorstellen darf, bevor er die Unterlagen weiterreicht? Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie zu allen drei Fragen ein kurzes und eindeutiges JA erhalten und keine großen Erklärungen.
Bei Fragen rufen Sie einfach uns an. Die Partner der Concilium® Management Consultants bietet Ihnen hierzu ausführliche Beratung.
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Initiativbewerbungen - wie sinnvoll sind sie
Sehr häuft ist zu hören, dass sich Stellensuchende initiativ bewerben sollten. Aber werden Initiativbewerbungen von den Arbeitgebern positiv angenommen?
Jettingen, 15.03.2010. Bei der aktuellen Wirtschaftslage ist es nicht einfach, eine neue Arbeitsstelle zu finden und wenn dringend eine benötigt wird, kommt schnell Stress auf. Zu allem Verdruss macht vielleicht auch noch die Arbeitsagentur Druck und verlangt eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen pro Monat. Gerade jetzt ist es wichtig Ruhe und einen kühlen Kopf zu bewahren und überlegt vorzugehen. Sollten Sie hören, dass eine Initiativbewerbung ein moderner, üblicher und sinnvoller Weg wäre, dann hilft die Frage weiter, ob diese denn auch erfolgreich war.
Zunächst muss man wissen, dass sich eine Initiativbewerbung an ein Unternehmen wendet, ohne dass eine konkrete Stelle angesprochen wird. Man stellt darin seine Fähigkeiten und Erfahrungen dar und bietet seine Arbeitskraft an. Kurz: Man bewirbt sich initiativ. Hierin liegt auch schon das Problem, denn es zeigt sich häufig, dass Initiativbewerbungen kein Echo finden oder dass es sehr lange dauert bis eine Rückmeldung kommt, die dann oft eine Absage enthält. Dabei ist dies durchaus verständlich! Versuchen Sie sich in die andere Seite einzudenken! Auch Personalabteilungen sind schon längst rationalisiert worden und haben ein großes Arbeitspensum zu bewältigen. Dieses ist nur zu schaffen, wenn man sich auf die wichtigen Themen des Tages konzentriert, d.h. nach Prioritäten arbeitet. Eingehende Bewerbungen für ausgeschriebene Stellen sind wichtig und werden rasch bearbeitet, denn man sucht neue Mitarbeiter. Trifft eine Initiativbewerbung ein, die sich auf keine offene Stelle bezieht, dann hat diese im internen Arbeitsablauf eine vergleichsweise niedrige Priorität und wird von Tag zu Tag verschoben. Der bearbeitende Personalsachbearbeiter hat für seinen Arbeitgeber einen guten Job gemacht, aber nicht für Sie. Deshalb sollte einer Initiativbewerbung immer eine konkrete Bewerbung, die sich auf eine bestimmte Stellenanzeige oder auf eine Stellenausschreibung bezieht, vorgezogen werden. Hat dieser Job eine Nummer, dann geben Sie diese mit an. Die Folge davon: Die Priorität steigt und die Unterlagen werden besser beachtet.
Concilium® Management Consultants bietet Ihnen hierzu ausführliche Beratung an. Näheres finden Sie im Internet unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
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eRecruiting - Segen oder Plage?
Jeder Stellensuchende stellt fest, dass „eRecruiting, die elektronische Bewerbung über die Internetauftritte von Unternehmen, immer häufiger anzutreffen ist. Aber welchen Zweck haben Sie und sind Sie von Vorteil?
Jettingen, 30. März 2010. Bei der gegebenen wirtschaftlichen Lage sind viele Arbeitnehmer auf Stellensuche. Verständlicher Weise findet man bei den größten Unternehmen auch das größte Stellenangebot. Gerade bei großen Unternehmen ist ein klarer Trend in Richtung eRecruiting festzustellen. Während es nach wie vor meist üblich ist seine Unterlagen per Email an die in der Anzeige aufgeführte Person zu senden, ist festzustellen, dass dies vor allem bei großen Unternehmen oft nicht mehr möglich ist. Die Lösung heißt eRecruiting. Das nach Mitarbeitern suchende Unternehmen stellt seine offenen Positionen auf der eigenen Homepage ins Internet und bietet gleichzeitig ein Bewerbungsportal an. Das sind elektronische Formulare, in die der Bewerber die geforderten Daten eintragen kann und muss sich dabei durch nicht enden wollende Fragen und exakt vorgegebene Felder durchkämpfen. Dem Internet-Freak wird das Herz anfangs höher schlagen, doch am Ende bleibt jegliche Individualität auf der Strecke. Das eRecruiting hat natürlich seine Vorteile, aber nach einem Test stellt sich heraus, einzig und alleine für den Arbeitgeber. Dieser kann nun die zahlreichen Bewerbungen – manchmal sind es 100 – 200 Bewerbungen auf eine Position - exakt und nüchtern vergleichen. Die Individualität mit der jeder Bewerber durch Gestaltung seiner Unterlagen, seiner Ausdrucksweise und seiner Formulierungen überzeugt und darstellt, dass er sich aufgrund seiner persönlichen Ausprägungen ganz besonders für die gewählte Position eignet, wird bei der ersten Sichtung, in der über eine Einladung zu einem persönlichen Termin entschieden wird, nicht mehr berücksichtigt. In solchen eRecruiting Portalen gibt es oft nicht mal einen Ansprechpartner. Wozu auch!? Der eRecruiting-Bewerber wird vom Individuum zum Human Capital, vom Menschen zu einer Ressource. Ein weiterer Nachteil liegt im massiv ansteigenden Aufwand für die Bewerber, wenn viele Bewerbungen erforderlich sind. Anstelle vorbereitete Unterlagen an die recherchierten Unternehmen zu senden, haben sie sich im eRecruiting jedesmal durch das Bewerberportal zu kämpfen. Noch ein Punkt macht nachdenklich, der Datenschutz. Dieser ist nach internen Unternehmensgrundsätzen vorgegeben. Prüft man diese, so sucht man häufig vergeblich Hinweise, dass alle eingegebenen Daten gelöscht werden, wenn die Bewerbung nicht weiter verfolgt wird. In diesem Fall sollten die Daten nach spätestens 3 Monaten gelöscht sein.
In Summe: Die Vorteile von eRecruiting liegen eindeutig nur beim Arbeitgeber. Bewerber haben einen sehr hohen Aufwand, besonders bei mehrfachen Bewerbungen. Die Individualität bleibt auf der Strecke. Die Bewerber werden zu Human Capital. Der Datenschutz ist oft nicht hinreichend gelöst. Fazit: Bewerber sollten sich die Frage stellen, ob Sie sich in dieser Form bewerben möchten! Wäre es nicht eine bessere Alternative, sich ein Unternehmen zu suchen, bei dem die Bewerbung über Email zugesandt werden kann, wo ein namentlich genannter Ansprechpartner angegeben ist und bei dem das Interesse, Bewerber mit Ihren individuellen Ausprägungen kennenzulernen, gezeigt wird? Albert Lackner
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Haben Sie auch schon Vulkan-frei?
Schon wenige Tage nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull und spätestens nach Eintreffen der Aschewolke über Deutschland macht der neue Slogan „Heute auch vulkanfrei? die Runde.
Jettingen, 20. April 2010. Zehntausende warten auf den Flughäfen auf Anschlussflüge und sind seit Tagen gestresst. Nicht vorzustellen, dass man selbst in eine solche Situation käme und zum tagelangen Ausharren auf Flughäfen gezwungen wäre. Umso mehr Verständnis kommt auf, wenn in den Medien Bilder von grillenden und feiernden Menschen zu sehen sind, die ansonsten in den lärmüberfrachteten Einflugschneisen von Großflughäfen leben.
Aus dem gleichen Zusammenhang, aber völlig unerwartet kommt das die Frage: „Heute auch vulkanfrei?, die ich das erste Mal in der IT-Branche hörte. Nicht nur in dieser, sondern wahrscheinlich auch in ähnlich arbeiten Branchen mit international aufgestellten Unternehmen, wo Mitarbeiter unter permanentem Druck stehen und von einem Meeting zum anderen hetzen oder häufig fliegen, tritt Entspannung ein: „Ich habe heute vulkanfrei!. Die Asche des Eyjafjallajökull legt nicht nur Flughäfen lahm, sondern dadurch auch internationale Meetings. Da wo es eilig und wichtig war hinzukommen, tritt Entspannung ein. Unerwartet steht mehr Zeit zur Verfügung, die nun anderweitig genutzt wird. Niemand hat wirklich frei, sondern arbeitet vielleicht aus dem Homeoffice oder im Büro, auf jeden Fall viel entspannter, denn man hat vulkanfrei! Da scheint sich nach vielen Jahren das Verhältnis der Work-Live-Ballance wieder zum Positiven zu wenden. Eyjafjallajökull sei Dank! Vielleicht hat bei dieser Gelegenheit der eine oder andere geschätzte Leser auch Zeit und daran gedacht, sich die aktuellen Stellenanzeigen unter http://www.concilium.de/html/stellenangebote.html anzusehen. Albert Lackner
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Professional Documents for your Job Application Abroad
Your job application leaves the first impression of you. Professional documents that take into consideration the local practices abroad increase your chances.
Jettingen, April 26th 2010. There is always a first time for everything and your application for employment abroad must be in good English. But what should it look like and how should it be arranged? For example, is a photograph necessary? It should obviously be in correct English. There are many who have already gone through the process and can give you good advice. But this often ignores the fact that local customs are subject to constant change.Experience has shown that it is always best to work with professionals right from the start. They should have the following three traits. First, they should be "native speakers" of the selected language, which means that they have grown up with the language and use it as it is currently spoken. They will use the language as it is currently spoken. Second, they should have a general knowledge of both the position you are applying for and the job field, to provide an accurate description of your skills and responsibilities. Third, they should know how an application is set up. For example, it is not common for an applicant in the US or the UK to state his or her gender, age or race. Nor is it common practice to attach a photograph. It can be quite complicated to summarize your professional strengths, which includes your knowledge, experience and personality traits. You should speak to the experts, like personnel consultants, who know how to place a job candidate professionally. John Hatley Concilium® Management Consultants offer comprehensive job consulting services. For details look on the internet at www.concilium.de/html/bew__unterlagen.html or give a telephone call.
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Stellensuchende mit 50+ sind in der IT-Branche im Kommen
Bewerbungen von Arbeitnehmern über Fünfzig wird wieder Bedeutung beigemessen. Sie sind Wissensträger, die beim aufkommenden Fachkräftemangel bald unverzichtbar sein werden.
Jettingen, 19. Mai 2010. Gehören Sie auch zu der Berufsgruppe 50+, die bei Bewerbungen immer wieder anhören müssen, dass Sie zu alt sind? Dann wird es Sie sicher interessieren, dass sich diese Zeiten gerade ändern. Es ist nicht das Problem zu verstehen, dass man für bestimmte Stellen zu alt ist. Es wäre sehr nützlich, wenn man eine Chance hätte die Gründe zu erfahren. Dies ist aber schwierig geworden seitdem das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auch bekannt als Antidiskriminierungsgesetz, in Deutschland verabschiedet wurde. Dieses hat dazu geführt, dass in Absagen keine verwertbaren Aussagen mehr enthalten sind. Es gibt aber auch positive Tendenzen, denn am Arbeitsmarkt sind interessante Initiativen, die unter der Überschrift „Arbeitnehmer 50+ zusammengefasst werden können und die zum Teil schon vor ca. 4 Jahren ins Leben gerufen wurden, zu beobachten, die Hoffnung aufkommen lassen. In einigen gewerblichen Bereichen hat man bereits verstanden, warum Bewerber dieser Alterssparte eine hervorragende Wahl sind. 50+ Mitarbeiter haben über viele Jahre ein gutes Know-how aufgebaut, sie kennen den Arbeitsmarkt und wissen was sie wollen. Sie sind zuverlässig, stehen zu ihrem Arbeitgeber und sind oft zufriedener mit ihrer Tätigkeit als jüngerer Kollegen und sie haben ihr Lebensziel meist schon gefunden. In der IT-Branche zählen die gleichen Argumente, doch sind diese bei den Arbeitgebern nur in den seltensten Fällen angekommen. Wenn dies dennoch der Fall ist, dann liegt dies meist daran, dass diese Arbeitgeber gegenüber dieser Altersgruppe generell aufgeschlossen sind, weil sie diese positiven Argumente immer schon geschätzt haben. Im Bereich der SAP-Spezialisten wandelt sich die Einstellung gerade zugunsten der älteren Spezialisten. SAP-Experten sind auch in der derzeitigen, in Deutschland noch nicht überwundenen wirtschaftlichen Schieflage, oft nicht zu haben. Gerade in dieser Zeit sind Arbeitgeber ein gutes Angebot an Fachleuten gewohnt, wo es viele Bewerber auf eine Position gibt. Nicht aber im Bereich der SAP-Spezialisten. Im SAP-Bereich sind jahrelange Erfahrungen in einem Fachgebiet wichtig, da die betreuten IT-Anwendungen produktiv in den Unternehmen eingebaut sind und zuverlässig arbeiten müssen. Kein Unternehmer kann sich einen längeren Systemausfall leisten. Langjährig erfahrene Fachleute sind hier heute schon sehr gefragt und schwer zu finden. So oder so ähnlich wird es sich bald schon auch in anderen Disziplinen der IT verhalten. Die Anzahl der verfügbaren Fachkräfte ist nicht unendlich groß. Geht es mit der Wirtschaft aufwärts, werden neue Arbeitkräfte eingestellt. Aber viele von ihnen, welche die schlechten Zeiten überstanden haben, bleiben ihrem Arbeitgeber treu. Andere recherchieren sehr genau, wie sich der neue Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern in schlechten Zeiten verhalten hat und trifft dementsprechend seine Entscheidung. Viele haben sich in andere Länder orientiert, wo sie ihr Leben leichter finanzieren können oder wo die Work-Life-Balance noch stimmt. Dann stellt sich noch die Frage, woher die neuen jungen Arbeitskräfte kommen sollen. Die Kosteneinsparungen haben an der Ausbildung der Mitarbeiter nicht Halt gemacht. Es gibt beispielsweise kaum neue Vertriebsleute, doch genau diese stehen an der Front und sollten neue Aufträge und Projekte holen. Das größte Problem wird durch den demographischen Strukturwandel entstehen, denn dadurch kommen zu wenige neue Arbeitskräfte in den Arbeitsmarkt.
Dies alles lässt die Hoffnungen der Arbeitnehmer generell, aber auch der 50+ steigen und die Herzen höher schlagen, denn ihr Wert wird steigen! Die Nachfrage steigt bereits an! Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben oder Spezialisten für IT-Berufe suchen, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Beratung durch Fachleute. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Work-Life-Balance - Fehlanzeige in der deutschen IT-Branche?
Jeder Student, der vor hat beruflich in die IT einzusteigen, sei heute schon gewarnt, denn in Deutschland hat die Work-Life-Balance in den letzen Jahren stark verloren.
Jettingen, 18.August 2010. Work-Life-Balance, wieder so ein neuer anglizistischer Ausdruck, den man am liebsten gleich vergessen würde, wenn er nicht eine zunehmend wichtigere Rolle in der Arbeitswelt spielen würde. Bis vor kurzem war Work-Life-Balance ein noch recht unbekannter Ausdruck. Lexika definieren ihn als Zustand, in dem Berufs- und Privatleben miteinander in Einklang stehen, wobei dem Ausdruck schon einen ausgeglichenes Verhältnis innewohnt. Sogleich kommt gedanklich die eigene Situation mit ins Spiel und damit das Gefühl der Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit der eigenen Arbeitszeit. Offensichtlich war es durch gegebene Probleme notwendig diesen neuen Ausdruck zu schaffen, um für dieses Thema zu sensibilisieren. Denken wir zurück an die Zeit, als die gleitende Arbeitszeit eingeführt wurde. Wie lange hat es gedauert, die Arbeitgeber zu überzeugen, dass Gleitzeit ein hervorragendes Entgegenkommen für die Mitarbeiter ist. Inzwischen wurde erkannt, dass neben den bekannten Vorteilen für die Arbeitnehmer, die größeren Vorteile bei den Arbeitgebern liegen. Viele Unternehmen haben großzügig auf Arbeitszeiterfassung verzichtet und Stechuhren abgeschafft, immer im Bewusstsein, dass die Mitarbeiter eher länger zu kurz arbeiten. Alles in Allem entstand für Arbeitnehmer eine recht frei definierbare Arbeitszeit. Aber über die Jahre haben sich die Ziele der Arbeitgeber immer mehr auf die Einhaltung der Fertigstellungstermine hin verlegt. Warum also nicht vier oder sechs Stunden länger arbeiten, wenn dadurch ein Termin eingehalten wird. Dies sieht zunächst nach einer Problemlösung aus, doch die Möglichkeit Überzeiten zu kompensieren geht mehr und mehr verloren, weil am Ende der Projekte schon wieder andere wichtige zur Fertigstellung im Raum stehen. Es kommt sogar soweit, dass für die Realisierung von Aufgaben zu wenig Zeit eingeräumt wird, wodurch sich die Arbeitszeit am Tag stark verlängert und auch in die Nacht andauern kann. Wenn dann noch ein Arbeitsvertrag unterschrieben wurde, der besagt, dass im Arbeitslohn geleistete Überstunden abgegolten sind, gibt es wenige Hoffnungen auf eine Kompensation. Dieser Sittenverfall in der Arbeitswelt ist besonders in der deutschen IT-Branche und in Industrien mit geringer Gewinnspanne zu beobachten. Sieht man zu unseren europäischen Nachbarn, wie die Schweiz oder Norwegen, so wäre das dort undenkbar. Kein Wunder, dass diese Länder bei deutschen Auswanderern so beliebt sind. Dort können Sie nach der Arbeit entspannen und leben, ihre Arbeitskraft wieder aufbauen und in einen guten neuen Tag starten. Dies sollte doch Grund genug sein, sich im eignen Land wieder auf diese Werte zu besinnen. Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Beratung durch Fachleute. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Fachkräfte in IT verknappen merklich
Die positiven Zeichen für die Erholung der Wirtschaft wiederholen und verstärken sich und schon werden die Fachleute knapp. Wie kann eine Lösung aussehen?
Jettingen, 22. August 2010. Gehören Sie auch zu den Unternehmen, bei denen sich der Aufschwung in voller werdenden Auftragsbüchern niederschlägt und die Umsetzung der Projekte neue Fachkräfte erfordert? Dann wird es Zeit aktiv zu werden, denn Fachkräfte sind zunehmend schwerer zu finden! Wir müssen einen erheblichen Mehraufwand, wie in konjunkturellen Hochzeiten betreiben, um die gesuchten Spezialisten zu finden, hört man von Personalberatern der Concilium® Management Consultants, die sich mit Partner und befreundeten Unternehmen ausgetauscht haben, um diesen Trend zu bestätigen. Während Kanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Brüderle nach Rückkehr aus dem Sommerloch auf Spurensuche gehen, wer nur für den Erfolg der aufblühenden Wirtschaft verantwortlich ist, so ein Bericht des Handelblattes, streben die Wirtschaftskennzahlen unbeeindruckt nach oben und brechen unerwartete Rekorde. Offenbar wurden die richtigen Entscheidungen getroffen und nun braucht man neue Fachkräfte. Wechselwillige Arbeitnehmer werden wieder hofiert und haben stets mehrere Angebote in der Tasche. Wie aber die richtigen Mitarbeiter finden, wenn der Fachkräftemarkt leer ist und man sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren will? Vorausplanende Personalberatungen haben die letzten beiden Jahre genutzt, um kompetente IT-Fachkräfte kennenzulernen und auf Ihre Anfrage hin zu vermitteln. Diese Fachkräfte lassen sich häufig von Personalberatungen managen, treten selbst nicht am Markt auf und haben es nicht eilig eine neue Position zu finden. Sie vertrauen ihrem Personalberater und reagieren auf passende Positionen, die ihnen angeboten werden. Unternehmen können ihren Arbeitskräftemangel lösen, indem Sie sich an eine kompetente Personalberatung wenden. Unternehmen konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und bauen ihre Umsätze aus, während die Personalberatung für die gewünschten Fachkräfte sorgt. Sie meinen das hätte in der Vergangenheit schon nicht funktioniert? Dann wechseln Sie mal Ihre Personalberatung. Eine kompetente Personalberatung sollte Ihnen garantiert, dass Sie eine Lösung bekommen, sonst würde sie Ihren Auftrag ablehnen. Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Anonyme Bewerbung - Segen oder Plage?
Eine zunächst sinnvoll erscheinende Idee, die aus dem Bemühen um Chancengleichheit unter allen Bewerbern entstanden ist, kehrt sich ins Gegenteil
Jettingen, 12. September 2010. Kein Wunder, wir sind noch im Sommer und besonders in politischen Sommerlöchern scheinen solche und ähnliche Ideen begünstigt zu entstehen. Durchleuchtet man den gesamten Bewerbungsvorgang, kann man zum Ergebnis kommen, dass diese Idee entweder nicht durchdacht war oder von Laien ins Leben gerufen wurden. Die Argumente gehen immer in die Richtung Chancengleichheit für alle Bewerber herzustellen. Die Anonymisierung der Bewerbung scheint die Lösung zu sein. Die vermutete Ungleichheit wird aber immer nur bei Kandidaten beobachtet, die es ohnehin schwer haben, einen Job zu finden. Gut ausgebildete Leute finden leicht einen Job. Allerdings werden ihre Vorteile in der anonymisierten Bewerbung unterdrückt; dadurch entsteht eine Benachteiligung, ja geradezu eine neue Chancenungleichheit.
Die geplante Anonymität hat zur Folge, dass weder Name, noch Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion, geschweige denn ein Foto, in der Bewerbung aufgeführt sein dürfen. Warum eigentlich? Bei Bewerbungen geht es schlicht darum, die gewünschten Anforderungen zu erkennen. In einer Zeit, wo Fachkräfte nicht ausreichen zur Verfügung stehen, sind Arbeitgeber ohnehin zu vielen Kompromissen bereit. Wer den Bewerbungsablauf kennt, weiss, dass nur Kandidaten, die den vorgegebenen Voraussetzungen entsprechen, zu weiteren Gesprächen eingeladen werden. Diese Voraussetzungen sind in einer konventionellen Bewerbung sofort zu ersehen und eine Entscheidung kann schnell getroffen werden. Bei einer anonymen Bewerbung wird ein weiter Schritt in den Auswahlprozess eingeschoben. Erst danach erfolgt das persönliche Gespräch. Spätestens dann, aber mit wesentlicher Verspätung und einem erheblichen Mehraufwand ist der gleiche Stand wieder hergestellt. Die Entscheidungsgrundlage ist aber immer noch die gleiche. In einer Zeit, wo der Aufwand die richtigen Mitarbeiter zu finden ohnehin hoch ist, dann noch diesen sinnlosen Schritt einzubauen, stößt in der Industrie auf großes Unverständnis, wie u.a. aus Äußerungen von Helmut Markwort, Chefredakteur des FOCUS, im Tagebuch des FOCUS Magazin Nr. 32/2010 und Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hund in der Ausgabe des Hamburger Abendblattes vom 12.9.2010, zu entnehmen ist.
Wie positiv konventionelle Bewerbungen aus Deutschland aufgenommen werden, ist gerade bei den Ländern zu erkennen, wo anonyme Bewerbungen bereits Vorschrift sind, wie in den USA oder in England. Personalverantwortliche sind begeistert, weil mit wenig Aufwand Entscheidungen getroffen werden können. Anonyme Bewerbungen in Deutschland vorzuschreiben ist einfach nicht erforderlich, weil dem Wunsch nach gesetzlicher Regelung bereits entsprochen wurde und in Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland geregelt ist. Hier heißt es in der aktualisierten Taschenbuchausgabe 2009 des Weltbildverlages ISBN 078-3-86800-211-9 „…Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden….
Vielleicht wäre es doch besser für die betroffenen Menschen, die Schwierigleiten mit Bewerbungen haben, abgestimmte Hilfen ins Leben zu rufen, die genau auf sie zugeschnitten sind und ihre Probleme lösen. Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
Concilium® Management Consultants, Tel. 07452 8898-0, Web. www.concilium.de, Email info@concilium.de
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Foto in der Bewerbung - nicht zeitgemäß?
Derzeit herrschen vielerorts Unklarheiten, ob ein Foto in einer Bewerbung vorgesehen werden sollte oder nicht. Doch sich zu bewerben bedeutet Wettbewerb, wo der Grundsatz gilt, sich von anderen so gut wie möglich zu unterscheiden.
Jettingen, 29. September 2010. Kürzlich sprach mich ein Bewerber an, dem ein Berater einer deutschen Arbeitsagentur nahe gelegt hatte, sein Foto aus der Bewerbung zu entfernen, weil das nicht mehr zeitgemäß wäre. Das ist so ziemlich der letzte Grund, der ein Foto verhindern sollte. Zum Glück gibt es auch Berater, die anderer Meinung sind. Natürlich fallen einem wieder die Diskussionen um das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein, das sich aber bezüglich Foto in der Bewerbung nicht festlegt. In einer Bewerbung geht es doch darum sich von anderen Kandidaten klar zu unterscheiden. Da sich auf eine Stellenanzeige immer Kandidaten mit ähnlichen Voraussetzungen bewerben, geht es sogar darum, klar darzustellen, dass man selbst besser dafür geeignet ist als andere. Das ist harter Wettbewerb! Also her mit allen positiven Themen und Eigenschaften, die mich besser positionieren. Dazu gehört auch ein Foto. Aus den fünfzehn Jahren Erfahrungen, die wir mit Bewerbungsunterlagen und in Bewerbungsgesprächen gemacht haben, können wir nur empfehlen, ein Foto vorzusehen. Ein altes Sprichwort lautet: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das mag übertrieben erscheinen, aber die Menschen arbeiten unbewusst mit graphischen Eindrücken und Bildern. Das Erinnerungsvermögen funktioniert damit hervorragend. Welches Unternehmen möchte nicht einen sympathischen und gepflegten neuen Mitarbeiter gewinnen? Das ist zwar nur einer von vielen Punkten für eine positive Entscheidung, aber nutzen Sie ihn für sich! Deshalb sollten Sie ein Bild auswählen, das Ihnen gefällt und mit dem Sie sich wohl fühlen. Bauen Sie es in die Bewerbung ein und Sie werden es leichter haben. Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
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Concilium engagiert sich bei Erst-Bewerbern
Viele junge Leute stehen vor ihrer ersten Bewerbung und suchen den richtigen Weg und den richtigen Stil, um gut anzukommen. Concilium unterstützt diese jungen Leute mit den eigenen Erfahrungen aus 15-jähriger Praxis.
Jettingen, 21. Oktober 2010. Alljährlich werden die Schüler der Endstufen auf Ihre Bewerbungen in Berufen vorbereitet. Diese Aufgaben obliegen meist Lehrern, die durch ihr Engagement umfangreiches Wissen aufgebaut haben und mit beispielhaften Schreiben und Lebensläufen helfen. Concilium unterstützt diese jungen Leute mit Erfahrungen, die in 15 Jahren Praxis entstanden sind. Es ist schon viele Jahre zu beobachten, dass es nicht ausreicht nur eine schöne Bewerbung zu schreiben, denn bei Arbeitgebern findet immer eine konsequente Auswahl der am besten geeigneten neuen Mitarbeiter statt. Das ist harter Wettbewerb der nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Es geht darum, die standardmäßig geforderten Daten und Informationen zur Ausbildung, mit individuellen Daten, wie positiven Merkmalen, Interessen und Engagement zu ergänzen, um sich dadurch hervorzuheben. Der Gesetzgeber verpflichtet die Arbeitgeber zur Gleichbehandlung der Bewerber; der Bewerber muss gerade deswegen darauf achten, dass er mit anderen nicht vergleichbar wird, sonst hat er schon verloren. Er muss sich von anderen Bewerbern ganz wesentlich unterscheiden, weshalb er seine Fähigkeiten und Eigenschaften ganz besonders hervorheben muss. Dazu gehört u.a. natürlich auch ein ansprechendes Foto. Diese Themen werden von Concilium im Rahmen der Veranstaltung „Berufsbildungsmesse und 11. Bayerischer Berufsbildungskongress, vom 6.-9.12.2010 in Nürnberg stattfindet, vortragen. Die Referate finden Sie am besten im Internet unter www.bbk.bayern.de/kongress/jugend/dienstag.php?id=806. Tipps zu Bewerbungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.concilium.de/html/BewerberTipps. Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.
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Was steht in meinem Arbeitszeugnis?
Können Sie Ihre Arbeitszeugnisse interpretieren? Haben Sie eine sehr gute oder gar nur eine befriedigende Beurteilung erhalten? Arbeitgeber arbeiten mit verklausulierten Texten, die es zu verstehen gilt.
Jettingen, 21 Oktober 2010. Arbeitszeugnisse auszustellen ist für Arbeitgeber ein zweischneidiges Thema, denn einerseits ist er verpflichtet eine sachlich richtige Beurteilung zu schreiben und zudem muss sie wohlwollend sein, d.h. das Zeugnis darf nicht dazu führen, dass eine neue Tätigkeit verwehrt bleibt. Am besten wird dies bei einer schlechten Beurteilung klar. Besinnt sich der Arbeitgeber auf die Verpflichtung der richtigen Darstellung einer ungenügenden Leistung, dann könnte es sein, dass der Kandidat Schwierigkeiten hat eine neue Positionen zu bekommen. Daher muss diese sachlich richtige, aber schlechte Beurteilung, in wohlwollende Worte gefasst werden. Diese Vorgehensweise riecht nach sprachlicher Akrobatik und in der Tat wird mit verklausulierten Beschreibungen gearbeitet. Viele Ausdrucksweisen sind geläufig. So bedeutet die Beurteilung „…hat stets zur vollsten Zufriedenheit… eine sehr gutes Urteil, aber „…hat zur vollsten Zufriedenheit… ein gutes Urteil. Diese Beurteilungsfloskel ist aber nur ein Teil des Ganzen auf das es ankommt. Aus den Begleittexten, die vor oder nach der Beurteilung noch eingefügt werden oder auch fehlen, kann von Fachleuten in den Personalabteilungen vieles entnommen werden, was der Nichtfachmann gar nicht erst erkennt. Erfahrene Leute sind in der Lage die richtige Beurteilung zu erahnen. Aber Sicherheit hat man nur, wenn man Fachleute einschaltet. Diese Fachleute sitzen aber gerade in Personalabteilungen, an die man ich auf verständlichen Gründen nicht wenden will. Es gibt aber auch zahlreiche Fachleute auf dem Markt, die Sie im Internet recherchieren und einschalten können Selbstverständlich können Sie sich gerne auch an uns wenden. Concilium hat Fachleute, die Ihr Zeugnis beurteilen können. Wir informieren Sie gerne vorab über die geringen anfallenden Gebühren, die Sie übrigens steuerlich geltend machen können. Albert Lackner
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Mitarbeiter beurteilen ihre Arbeitgeber - und helfen damit Bewerbern
Arbeitnehmer helfen Bewerbern bei der Beurteilung Arbeitgeber. Das Internet macht es wieder einmal möglich. Die Bewertung von Professoren, Lehrern, Restaurants, Hotels und vielen anderen Dienstleistern ist mittlerweile üblich. Es ist daher nahe liegend im Internet nach der Beurteilung oder Qualität eines neuen Arbeitgebers zu recherchieren.
Jettingen, 19. Dezember 2010. Bekannte und Freunde erzählen häufig, bei welchem super Unternehmen sie beschäftigt wären. Die Stimmung, die Zusammenarbeit im Team, die Weiterbildung und auch die soziale Kompetenz des Arbeitgebers wären hervorragend. Schade nur, dass diese positiven Informationen nur vereinzelt bekannt werden. Bisher hatten es Bewerber schwer den künftigen Arbeitgeber einzuschätzen. Es wurde nach Unternehmenskennzahlen, Strukturen, Missionen und Visionen recherchiert und Bekannte und Freunde angesprochen. Wenn diese Informationen überzeugend waren und das Bewerbungsgespräch gut verlief, stand einer Unterschrift des Arbeitsvertrages nichts mehr im Wege. Aber Informationen wie Teamgeist, die interne Stimmung, die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, die Work-Life-Balance und die soziale Kompetenz des Unternehmens sind meist nur über Mitarbeiter des Unternehmens zu erfahren. Genau diese Tatsache machen sich die wenigen bisher existierenden Arbeitgeber-Beurteilungsportale zu Nutze. Derzeitige oder frühere Mitarbeiter beurteilen ihren Arbeitgeber anonym im Internet. Je mehr Beurteilungen vorhanden sind, desto stabiler werden die Aussagen. Der Stil von Unternehmen wird anhand der erlebten Erfahrungen von Mitarbeitern aufgezeigt. Der wichtige Punkt dabei ist, dass ein guter Stil vom Arbeitgeber gelebt und von den Mitarbeitern erlebt werden muss. Auch hier gilt: Es zählt was ankommt. Und was bei den Mitarbeitern angekommen ist, kann nachgelesen werden. Auch Arbeitgeber profitieren von diesem Konzept. Sie können über diese Portale preiswerte Mitarbeiterbefragungen durchführen lassen ohne diese selbst unter großem Aufwand umsetzen zu müssen zu müssen. Weiters können sie sich Profile über gewählte Zeitspannen erstellen lassen und damit Veränderungen und Tendenzen erkennen.
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Musterunterlagen für Bewerbungen
Bewerbungsunterlagen müssen nicht neu erfunden werden, sondern können aus dem Internet geladen werden.
Jettingen, 20. Dezember 2010. Die Wirtschaft brummt wieder, überall werden Mitarbeiter gesucht. Für viele ist es Zeit sich beruflich zu verändern. Man spürt die positive Stimmung überall, die sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung bis in die letzten Ecken breit macht. Jetzt überlegt so mancher wieder sich beruflich zu verändern. Aber auch in einem langen Berufsleben bewirbt man sich nicht so häufig, dass Übung aufkommen könnte. Man setzt sich also hin und überlegt nach dem richtigen Aufbau. Einige Stunden vergehen dabei schnell. Dabei könnte man diese Zeit besser dafür einsetzen, die richtigen Schwerpunkte und „Highlights für den Inhalt der Unterlagen zu finden, welche die Aufmerksamkeit des Arbeitgebers auf sich ziehen und Interesse wecken. Geeignete Unterlagen findet man im Internet, doch ist die Recherche meist mühevoll. Concilium hat hierfür Unterlagen für verschiedene IT-Berufsgruppen zusammengestellt. Der systematische Aufbau von Bewerbungsunterlagen und fertige Muster werden bereitgestellt und können heruntergeladen werden. Viele davon sind veränderbar und ohne Kopierrecht, so dass sie für die eigenen Details überschrieben und verändert werden können. Auch ein Lexikon mit den häufigsten Begriffen und ein Stichwortverzeichnis stehen zur Verfügung. Wer noch mehr machen möchte, kann seine Unterlagen überprüfen und optimieren lassen, um so den besten Erfolg anzustreben. Albert Lackner
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Jüngste BARC Umfrage
Die jüngste BARC Umfrage „Organisation of Business Intelligence 2010 ist veröffentlicht und kann für Interessierte eingesehen werden
Jettingen, 04. Januar 2011. Diese jüngste BARC Umfrage enthält in Ihrer zweiten Ausgabe viele neue Erkenntnisse und Erweiterungen bezüglich des Einsatzes von BI-Lösungen in Unternehmen. Als Business Itelligence Lösungen (BI) werden Software-Anwendungen bezeichnet, die ein systematisches Auswerten von Daten ermöglichen. Die Ergebnisse werden zur Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung herangezogen.
Concilium® hat an der Umfrage teilgenommen und stellt Ihnen die Inhalte mit Einverständnis des BARC GmbH - Business Application Research Centers, gerne zur Verfügung. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie direkt bei BARC unter http://www.barc.de/de/marktforschung/research-ergebnisse/organisation-von-business-intelligence.html Albert Lackner
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Relevanz betrieblicher Weiterbildung in Unternehmensberatungen
Eine neu veröffentlichte Diplomarbeit zeigt die Fakten rund um die betrieblichen Weiterbildungen in beratenden Unternehmen auf.
Jettingen, 04. Januar 2011. Diese kürzlich fertig gestellte Untersuchung enthält ein Abbild der betrieblichen Weiterbildung bei Unternehmensberatungen. Die Daten und Ergebnisse entstammen aus einer Befragung von Geschäftsführern und Personalleitern von 110 deutschen Unternehmensberatungen.
Concilium® hat an der Umfrage teilgenommen und stellt Ihnen die Ergebnisse zur Verfügung. Nähere Details finden Sie in zwei bereitgestellten Dokumenten, zu denen Sie durch Anklicken gelangen: Zusammenfassung, Ergebnispräsentation. Albert Lackner
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Berufsunfähigkeitsversicherung - Vorsorge für übermorgen
Neben Altersvorsorge, Kranken- und Lebensversicherung gehört die Berufsunfähig- keitsversicherung zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen, auf die Sie als Verbraucher setzen sollten.
Wer durch Unfall oder Krankheit seine Arbeitskraft verliert und nicht mehr in der Lage ist, dem Beruf nachzugehen, droht ins finanzielle Abseits zu geraten. Statistiken zeigen, dass Berufsunfähigkeit kein seltenes Phänomen ist. Etwa jeden Fünften trifft die Diagnose Berufsunfähig. Die Vorsorge für den Ernstfall geht daher jeden an. Denn die Berufsunfähigkeitsversicherung schützt zumindest das finanzielle Überleben. Was macht eine gute BU-Versicherung aus? Grundsätzlich muss die Berufsunfähigkeitsversicherung darauf ausgelegt sein, den Ausfall des Einkommens abzufangen. Dies setzt natürlich eine angemessene Höhe der BU-Rente voraus. An diesem Punkt empfehlen Versicherungsexperten immer wieder eine individuelle Bedarfsanalyse. Versicherungen, Lebenshaltungskosten und außerordentliche Aufwendungen sind nur drei Bausteine. Gleichzeitig lohnt es sich, für die optimale BU-Versicherung auf möglichst verbraucherfreundliche Vertragsdetails zu achten. Unter anderem spielt eine Rolle, ab welchem Zeitpunkt die Berufsunfähigkeitsversicherung die Auszahlung der Berufsunfähigkeitsrente übernimmt. Einige Versicherer beginnen damit bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent. Leider immer wieder unterschätzt wird das Recht der abstrakten Verweisung. Damit hält sich der Versicherer in der Berufsunfähigkeitsversicherung eine Hintertür offen. Und kann seitens des Versicherten den Wechsel in einen anderen Beruf verlangen. Wer sich optimal in der Berufsunfähigkeitsversicherung absichern will, sollte sich daher ausreichend Zeit für den BU-Vergleich und das „Kleingedruckte nehmen. Mehr Informationen finden Sie beispielsweise bei www.berufsunfähigkeit.com.
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Personalberatung einzuschalten spart Zeit und Geld
Es ist nicht einfach sich für den richtigen Weg in der Personalsuche zu entscheiden. Der Einsatz von Personalberatungen kann Zeit und Kosten sparen.
Jettingen, 12. Mai 2011. Der Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt zwingt viele Unternehmen neue Wege in der Personalbeschaffung zu gehen und die Personalsuche, die bei den wenigsten Unternehmen zum Kerngeschäft gehört, an externe Fachleute, wie Personalberatungen, zu vergeben. Es ist nicht einfach die richtige Personalberatung zu finden, denn so zahlreich sie sind, so unterschiedlich ist auch ihre Arbeitsweise. Diese lassen sich ganz gut einordnen, wenn ihre beiden Extremwerte betrachtet werden. Der untere Bereich wird durch den kostengünstigen Weg, der obere durch einen qualitativ hochwertigen Weg beschreiben. Jedes Unternehmen wird einen Weg, der entsprechend seiner Positionierung und seinem Stellenwert irgendwo dazwischen liegt, gehen. Personalberater erkennen schnell, welchen Weg seine Kunden gehen möchten. Werden Verträge zur Zusammenarbeit von Personalsachbearbeitern oder gleich von eigenen Recruitern verhandelt, dann handelt es sich meist um die kostengünstige Variante. Die Recruiter kennen die Prozesse, Angebote und die Preise des Marktes. Die Ergebnisse der Verhandlungen werden an Ihren Vorgesetzten berichtet, der sich aufgrund seines begrenzten Budgets immer für eine kostengünstige Lösung entscheiden wird. Bei dieser Denkweise geht es letztlich darum, mit möglichst geringen Kosten möglichst, viele Bewerber zu bekommen. Auch werden gerne mehrere oder sogar zahlreiche Personalberatungen eingeschaltet, getreu der Rechnung: 1 Personalberater liefert 5 Kandidaten, 3 Personalberater liefern 15. Leider geht die Rechnung nicht auf, denn es kommt bei diesem Konzept immer wieder zu unangenehmen Doppelvorstellungen, die unangenehm sind. Sie binden bei allen Beteiligten unnötig Arbeitszeit und -kräfte, ganz abgesehen davon, dass es sich schnell herumspricht, dass ein solches Unternehmen viele Personalberatungen einsetzen muss, um seine offenen Stellen besetzen zu können. Dieser Weg führt auch dazu, dass diese Recruiter dann tatsächlich viele Bewerber erhalten, anstatt des einzig richtigen. Jeder der Kandidaten durchläuft die Personalabteilung, was zu enormen Kostensteigerungen führen kann, vor allem dann, wenn sich der Erfolg erst bei längerer Suche einstellt. Ganz anders funktioniert der Weg, wenn sich ein Unternehmen bei der Personalsuche auf ein erfahrene Personalberatung verlässt und die Verantwortung in deren Hände legt. Das funktioniert am besten, wenn sich das Management dieses Themas annimmt und hinter dem Konzept steht. Beide Unternehmen, das suchende und die Personalberatung, müssen in ihrem Geschäftsverständnis und in der Unternehmensphilosophie zusammenpassen. Erst dadurch wird eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich. Man berücksichtigt nicht nur die gewünschten Kenntnisse und Erfahrungen des gesuchten Kandidaten, sondern auch seine Übereinstimmung mit der Unternehmenspositionierung und dem Image sowie seine Anpassungsfähigkeit in neue Strukturen und Kommunikationsfähigkeiten mit in- und externen Organisationen. Diese wichtigen Themen können nur mit dem Management besprochen werden. Es geht nicht um die Anzahl der Bewerber, sondern um den einzigen richtigen Kandidaten. Dabei bleibt es den Personalberatern überlassen, die geeigneten Personen ausfindig zu machen und auszuwählen. Die Personalabteilung ist in diese Aufgaben operativ nicht eingeschaltet, was erhebliche Kosten spart. Zudem sind die Kosten kalkulierbar, weil Sie diese von Anfang vertraglich ausgehandelt werden und der Hauptanteil nur im Erfolgsfall bezahlt wird. Ein weiterer Kostenfaktor ist durch den Einsatz von Personen und Zeit gegeben. Mitglieder der Personalabteilung, die neben ihren personalfachlichen Aufgaben auch Recruiting übernehmen, können nie so effizient und zielorientiert arbeiten, wie hoch spezialisierte Personalberatungen. Es gibt Beispiele, wo versucht wurde erfolgreiche Recruiter aus Zeitarbeitsfirmen einzustellen. Diese werden aber nur dann erfolgreich sein, wenn sie ähnliche Arbeitsbedingungen wie in den Zeitarbeitsfirmen vorfinden, was unwahrscheinlich ist. Ansonsten werden sie so lange erfolgreich sein, wie ihr Pool an bekannten Wechselwilligen reicht, um die offenen Stellen zu besetzten. Zu der geschilderten Problematik kommt erschwerend hinzu, dass es immer weniger verfügbare Arbeitskräfte gibt. Besucht man Messen und Vorträge der Personalwirtschaft, dann geht es heute immer um das Thema, wie kann man an das erforderliche Personal herankommen. Als scheinbar einzig machbare Lösung wird unisono mehr Effizienz im Beschaffungsprozess und die bessere Ausschöpfung bekannter Rekrutierungswege empfohlen. Diese Rechnung wird aber auf diese Weise nicht aufgehen, denn durch mehr Effizienz stehen nicht mehr Arbeitskräfte zur Verfügung. Für eine erfolgreiche Strategie sind ganz andere neuartige Konzepte erforderlich. Auch hier können Personalberatungen helfen, weil sie Trends auf dem Arbeitsmarkt früh erkennen und sich darauf einstellen. Zwischen der minimalen und der maximalen Variante liegt möglicherweise der Weg, der auch zu Ihrem Unternehmen passt. Albert Lackner
Wenn Sie dazu Fragen haben wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Beratung durch Fachleute.
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Aktuelle Gehaltsstudie für Hochschulabsolventen
Soeben wurde eine neue Studie für Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen sowie für die Vergütung von Praktika und Abschlussarbeiten veröffentlicht
Jettingen, 12. Mai 2011. Eine neue Studie für Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen sowie für die Vergütung von Praktika und Abschlussarbeiten wurde von einem bekannten Personaldienstleister für Berufseinsteiger veröffentlicht. In der Zeit von Oktober 2010 bis März 2011 wurden Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen in Deutschland angesprochen und die Gehaltsangaben von 902 Befragten ausgewertet. Als Hauptvariable wurden „Funktionsbereich, „Unternehmensgröße, „Branche und „Region herangezogen, nach denen die Auswertung erfolgt. Diese neue Studie ist natürlich für alle Hochschulabsolventen interessant, die gerade in den Beruf einsteigen, ermöglicht sie doch konkrete Gehaltsplanungen und eine gute Verhandlungsbasis bei den ersten Gehaltsgesprächen. Die Personaldienstleitungen von Concilium sind zwar auf Berufserfahrene fokussiert sind, doch ist es uns ein Anliegen, Berufsanfänger zu unterstützen und bestmögliche Chancen zu bieten, weshalb wir Sie bitten diese Information interessierten Bekannten zur Verfügung zu stellen. Wie vermutet gibt es in der Bezahlung nach Regionen deutliche Unterschiede und ebenso nach der künftigen beruflichen Funktion. So liegen Tätigkeiten, die der Fertigung zugeordnet sind am oberen Ende, während Personal und Marketing am unteren Ende zu liegen kommen. Interessant ist auch, dass sich die oft gehörte Vermutung bestätigt, dass große Unternehmen besser bezahlen als kleine. Die Branchen Bau, Fahrzeugtechnik und Chemie/Pharma liegen am oberen Ende, EDV-Unternehmen am unteren. Dies ist nur ein Auszug der 27-seitigen Studie der Firma Alma Ater, einem Unternehmen, dass akademische Nachwuchskräfte vermittelt. Mehr dazu finden Sie unter dem Link hier, der Sie direkt zum Download der Studie führt. Albert Lackner
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Neue ERP-Studie
Vor wenigen Tagen ist eine neue Studie der Trovarit AG zu ERP-Business Software erschienen, welche die derzeitige Sachlage und ihre Veränderungen aufzeigt.
Jettingen, 19. September 2011. Eine neue Studie, die eben erschienen ist, zeigt aktuelle Einflüsse und Veränderungen im Bereich von ERP-Business Software auf. Diese sind nicht nur für Software-Anbieter und -Anwender interessant, sondern auch für unsere Kunden, die Mitarbeiter in diesem Umfeld suchen und für Bewerber, die sich in diesem Umfeld verändern möchten. Wo steht die Branche im Hinblick auf ihren Einsatz und wo geht sie hin? Dabei stehen die fünf folgenden Themen im Mittelpunkt: * Verbreitung des Einsatzes in der Branche * Nutzenpotentiale * Barrieren für die Nutzung * IT-Trends und ihr Einfluss * Geplante Software-Investitionen der Branche.
Lesen Sie hier mehr dazu.
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Neuer Job - Wann, wenn nicht jetzt?!
Viele Gesprächspartner stellen die Frage, wann es am besten wäre sich beruflich zu verändern. Sie kommen genau zur richtigen Zeit.
Jettingen, 6. November 2011. So mancher Arbeitnehmer hat keine Wahl und muss sich aufgrund von Veränderungen, nach einer neuen Position umsehen, aber viele können den Zeitpunkt selbst wählen. Das bestätigen die zahlreichen Anfragen, die wir nach dem idealen Zeitpunkt für einen Jobwechsel erhalten. Dabei hat sich die Anzahl der Veränderungswilligen nach unseren Beobachtungen, in der derzeitigen guten wirtschaftlichen Lage, gegenüber der zurückliegenden schlechten, kaum verändert und liegt bei einem stabil gleich bleibenden Wert. Dieses Phänomen ist erstaunlich, konnte aber auch schon in den Jahren davor beobachtet werden. Diese Wechselwilligen finden derzeit die besten Voraussetzungen, um sich beruflich zu verändern.
Woher kommt das? Der Stellenmarkt hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt verändert. Sehr viele offene Stellen stehen wenigen Wechselwilligen gegenüber. Die Arbeitgeber müssen sich anstrengen, um auf Interesse zu stoßen. Wer sich noch an die zahllosen gnadenlosen Entlassungen erinnert, die kaum mehr als ein Jahr zurückliegen, sieht sich heute Unternehmen gegenüber, die ihre Köder auslegen und ihre „soziale Kompetenz betonen. Aber viele Arbeitnehmer sind froh in der zurückliegenden schlechten Zeit eine Anstellung gefunden oder behalten zu haben und sind zurückhaltend mit Wechselgedanken. Nicht zuletzt deswegen sind die Gehälter spürbar gestiegen. Mittlerweile scheint es um mehr zu gehen, als nur neue Mitarbeiter zu finden! Er oder sie sollen sich in netten und kollegialen Arbeitsumgebungen, in denen Engagement und Ideenreichtum erwünscht sind, wohlfühlen. Arbeitgeber sind wieder bereit in weniger qualifizierte Mitarbeiter zu investieren und durch Trainings auf den erforderlichen Wissensstand zu bringen. Die Entwicklungsmöglichkeiten und die Chancen mehr Verantwortung zu übernehmen werden in Einstellungsgesprächen betont. Der Druck, der auf den Arbeitgebern liegt, ist groß. Heute stellen Arbeitnehmer Forderungen und haben gute Chancen sich durchzusetzen oder sich zu verbessern. Aufgrund des Arbeitskräftemangels werden veränderungswillige Arbeitnehmer geradezu hofiert. Sogar der Reisemüdigkeit vieler Consultants in der IT-Branche kommt man entgegen und bietet mehr Positionen im Innendienst an. Trotzdem kann es schwierig sein die Ernsthaftigkeit solcher Leistungen zu prüfen. Zum Glück gibt es unabhängige Portale, wie Evaluba oder Kununu, in denen aktuelle oder frühere Mitarbeiter ihre Arbeitgeber beurteilen. Hier zu recherchieren lohnt sich für Bewerber! Sie werden über die Inhalte staunen. Der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel hängt ganz wesentlich von den Rahmenbedingungen des Arbeitnehmers ab. Oft wird die neue Probezeit, die mit einem Arbeitsplatzwechsel einhergeht, als Problem angesehen. Aber diese unterscheidet sich kaum von der gesetzlichen Kündigungszeit in einem festen Arbeitsverhältnis. Zudem werden sich Arbeitgeber heute zweimal überlegen Kündigungen auszusprechen, weil die Chancen gering sind, die Stelle neu zu besetzen. Betrachtet man alle diese Punkte und geht man vom Willen zur Verbesserung seiner beruflichen Umgebung oder dem Wunsch zur Weiterbildung aus, muss man sich fragen: Wann, wenn nicht jetzt?!
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