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Lexikon

Hier finden Sie Erklärung zu Begriffen, die im Zusammenhang mit den Darstellungen und Themen dieses Portals stehen. Es werden Begriffe aus den Berufen sowie des allgemeinen Sprachgebrauchs, die im Zusammenhang mit Beruf, Arbeitsstellen und Jobs andere Bedeutungen annehmen können, aufgeführt.

A

Account-Manager Ein Account Manager wird auch als Verkäufer oder Vertriebsrepräsentant bezeichnet. Weiters gibt es noch erweiterte Bezeichnungen wie Key Account Manager und Global Account Manager. Der Account Manager managed den Account, den Kunden, er ist für den Kunden im Sinne einer Firma oder eines Unternehmens zuständig.

Admin siehe Administration

Administration Unter Administration wird die Verwaltung oder die verwaltende Tätigkeit von Aufgaben verstanden. In der IT-Branche werden damit oft die verwaltenden Berufe zusammengefasst, Häufig verwendet werden Bezeichnungen wie Vertriebs-Administration oder Sales-Admin oder nur Admin, die für Sekretariats- oder Assistentinnen-Tätigkeiten stehen.

Anforderungen Die Anforderungen oder Stellenanforderungen sind die Summe aller Voraussetzungen fachlicher und persönlicher Natur, die der Bewerber mitbringen soll. Oft sind diese in der Stellenbeschreibung zusammengefasst.

Anonyme Bewerbung Im Gegensatz zur konventionellen Bewerbung fehlen bei der anonymen Bewerbung Angaben wie Name, Geschlecht, Alter, Heimat und Herkunft, Religion und einige Punkte mehr. Man verspricht sich dadurch eine bessere Chancengleichheit aller Bewerber. Im Ausland, wie in den USA und in England, ist die anonyme Bewerbung gesetzlich vorgeschrieben. In Deutschland gibt es auch dahingehende überlegungen, doch ist sie nicht vorgeschrieben. Da in der konventionellen Bewerbung alle Daten offen liegen kann sich der Kandidat zielorientierter auf eine bestimmte Position hin bewerben und ist vorzuziehen. In professionellen Personalabteilungen schätzt man die konventionelle Bewerbung sehr, weil sie raschere Entscheidungen zulässt.

Anschreiben Das Anschreiben ist ein Teil der Bewerbungsunterlagen. Es leitet die Kommunikation mit dem Arbeitgeber ein und bezieht sich meist auf eine Stellenausschreibung oder Stellenanzeige.

Anzeige siehe Stellenanzeige

Agentur für Arbeit siehe Bundesagentur für Arbeit

Arbeitgeber Der Arbeitgeber ist das Unternehmen, bei dem Arbeitnehmer beschäftig sind. Beide gehen mit dem Arbeitsvertrag ein Beschäftigungsverhältnis ein.

Arbeitgeber-Beurteilung Es ist sinnvoll sich bei Bewerbungen über den künftigen Arbeitgeber zu informieren. An wichtige Internas, wie Arbeitsstil, Teamgeist, usw. ist meist schlecht dranzukommen. Hier können Beurteilungen helfen, die Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber im Internet durchgeführt haben.

Arbeitgebermarkt siehe Arbeitsmarkt

Arbeitnehmer Der Arbeitnehmer ist der von einem Arbeitgeber, oder von einem Unternehmen, Beschäftigte.

Arbeitnehmermarkt siehe Arbeitsmarkt

Arbeitskraft siehe Mitarbeiter

Arbeitsmarkt Am Arbeitsmarkt treffen Angebot und Nachfrage bezüglich Arbeitskräften zusammen. In wirtschaftlich guten Zeiten, in denen viele Arbeitskräfte gesucht, aber zu wenige gefunden werden, spricht man von einem Arbeitnehmermarkt, in dem man sich nach den Wünschen der Arbeitnehmer richten muss. In wirtschaftlichen schlechten Zeiten stehen viele Arbeitskräfte zu wenigen Stellenangeboten gegenüber, weshalb man von einem Arbeitgebermarkt spricht. Der Arbeitgeber setzt sich mit seinen Vorstellungen durch.

Arbeitsstelle Als Arbeitsstelle bezeichnet die Position, die man inne hat oder die besetzt werden soll. Oft wird sie vereinfacht als Job bezeichnet. Sie bezeichnet auch den Ort wo der Beruf ausgeübt wird, aber auch den Arbeitgeber.

Arbeitsvertrag Der Arbeitsvertrag wird von Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart und beschreibt Details des Beschäftigungsverhältnisses, die Aufgaben, Verantwortung, Urlaubszeit, Kündigungszeit, Gehalt.

Ausbildung Die Ausbildung bezeichnet die Berufsausbildung. Sie wird im tabellarischen Lebenslauf meist am Ende der Schulbildung beschrieben.

Arbeitszeugnis siehe Zeugnis

Auswahlprozess Im Beruf findet unter Bewerbern oder geeigneten Personen ein Auswahlprozess statt, mit dem Ziel die Arbeitsstelle optimal zu besetzen. Dabei werden eine Reihe von Fakten, wie Kenntnisse, Erfahrungen, Gehalt, möglicher Eintrittstermin usw. verglichen und bewertet.

AZUBI Die Kurzform für Auszubildenden AZUBI, einen Lehrling, der sich noch in Ausbildung befindet.

AZUBI-Marketing AZUBI-Marketing ist ein Teilbereich des Personalmarketings. Ziel ist es durch Auftritte an Bildungseinrichtungen Maßnahmen zur Personalgewinnung wahrzunehmen. Konkret wird in Präsentation die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Verbindung mit interessanten Arbeitplätzen dargestellt, um AZUBIs zu gewinnen.

B

Berater In der IT-Branche gibt es Berater in unterschiedlichsten Ausprägungen und Bezeichnungen, wie Branchenberater, Bankenberater, Software-Berater Lösungs-Berater, Anwendungs-Berater, SAP-Berater, Management-Berater, Consultant, Management-Consultant und viele mehr. Beide Bezeichnungen, Berater und Consultant sind üblich und oft austauschbar. Meist werden technisch ausgerichtete Tätigkeiten von Consultants ausgeübt, während strategische Tätigkeiten von Beratern wahrgenommen werden.

Berufsausbildung siehe Ausbildung

Berufseinsteiger Berufseinsteiger sind Erstbewerber. Ihre Unterlagen sind etwas anders aufgebaut als bei Profis. Ihr Lebenslauf hat noch keine beruflichen Inhalte. Zudem wird bei der ersten Bewerbung wegen des erforderlichen Aufbaues des (meist) jungen Mitarbeiters auf andere Inhalte Wert gelegt.

Berufsunfähigkeit Fast jeder fünfte Arbeitnehmer ist von Berufsunfähigkeit betroffen. Zur Absicherung gibt es Berufsunfähigkeitsversicherungen, die dem Betroffenen aufgrund des Verdinstausfalles eine gewissen finanzielle Abfederung zu bieten.

Beschäftigungsverhältnis Ein Beschäftigungsverhältnis gehen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum Zweck der Arbeitserbringung ein. Die Zusammenarbeit wird mit dem Arbeitsvertrag definiert.

Bewerber Der Bewerber ist die Person, die sich für eine bestimmte Arbeitsstelle bewirbt.

Bewerbungsgespräch Es stellt einen von mehreren Schritten im Bewerbungsprozess dar. Nach der Sichtung der Unterlagen und einer positiven Entscheidung für den nächsten Schritt, wird der Bewerber zum Bewerbungsgespräch eingeladen, in dem man ihn persönlich kennenlernen kann.

Bewerbung Unter Bewerbung wird die übergabe von Bewerbungsunterlagen an das gewählte Unternehmen, den angestrebten neuen Arbeitgeber verstanden. Man unterscheidet zwischen der konventionellen Bewerbung, die in Deutschland üblich ist, und der immer wieder diskutierten anonymen Bewerbung.

Bewerbung im Ausland Für Bewerbungen im Ausland gelten häufig andere Regeln als im Inland. Während im deutschsprachigen Bereich eine Vielzahl von Informationen und auch ganz persönliche Details offengelegt werden, ist dem beispielsweise in Frankreich nicht so. Hier werden zunächst nur wenige Informationen bereitgestellt und weitere Details im ersten Gespräch ausgetauscht. Im UK und in den USA entfallen Angaben zu Geschlecht, Hautfarbe, Alter und es werden keine Bilder verwendet. Abgesehen von einer anderen Sprache, ist es wichtig, sich in dieser landesüblich auszudrücken und einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. Jeder Bewerber ist gut beraten sich hier professionelle Hilfe zu holen. Ein reiner übersetzungsdienst wird nicht ausreichen, denn es sollten auch die professionelle übersetzung der fachlichen Tätigkeit, in einer heute gebräuchlichen Sprachform, berücksichtigt werden. Diese Ausprägung bieten typischerweise nur Nativespeaker, die den Fachbereich kennen und verstehen → mehr…

Bewerbungsbeispiele Bewerbungsbeispiele und einzelne Dokumente, wie im Punkt Bewerbungsunterlagen aufgeführt, sind in der Rubrik → Dokumente aufgeführt.

Bewerbungsfoto siehe Foto

Bewerbungsportal siehe Jobportal

Bewerbungsprozess Unter Bewerbungsprozess wird die Summe aller Schritte, die bei einer Bewerbung durchlaufen werden, verstanden. Dazu gehören Stellenrecherche, Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräch, Arbeitsvertrag, usw.

Bewerbungsunterlagen Unter Bewerbungsunterlagen versteht man die für eine Bewerbung erforderlichen → Dokumente. Sie bestehen typischerweise aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und Zeugnissen. Je nach beruflicher Ausprägung kommen noch ein Projektprofil oder ein Skillsprofile dazu. Siehe auch Presseartikel.

Bildungsträger Dies ist die Einrichtung, bei der Weiterbildungen durchgeführt werden. Es handelt sich dabei um Erwachsenenbildung, die beispielsweise von der Bundesagentur für Arbeit gefördert wird.

Branchenkenntnisse Die Branchenkenntnisse sind detaillierte Kenntnisse über eine Branche hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Ausprägung, ihrer Ausrichtung ihrer Arbeitsweise und ihres Bedarfes. Im Beruf werden solche Kenntnisträger eingesetzt, um aufgrund ihres Spezialwissens, erfolgreich Kontakte aufzubauen und Kunden zu binden. So sollte ein Bankenbetreuer möglichst Bankenanwendungen kennen und ihren Zweck verstehen, damit er vom Kunden als Berater akzeptiert wird.

Bundesagentur für Arbeit Früher Bundesanstalt für Arbeit genannt. Die Bundesagentur für Arbeit ist die staatliche Organisation, die für Arbeitsförderung, Arbeitsvermittlung und die Zahlung von Unterstützungsgeldern zuständig ist, die Arbeitslosen aufgrund ihrer Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zustehen.

C

Chancengleichheit Die Chancengleichheit von Bewerbern ist immer wieder ein Thema. Da auch bei Auswahl der Mitarbeiter werden bei Unternehmen wirtschaftliche Massstäbe angesetzt, denn es geht darum, ob ein Bewerber alle Stellenanforderungen mitbringt und wie schnell er in das Arbeitsgebiet eingearbeitet werden kann. Letztlich wird der Bewerber den Job erhalten, der die besten Voraussetzungen hat.

Consultant Ein Consultant übt in der IT-Branche eine beratende Tätigkeit aus. Während ein Berater meist strategische Themen übernimmt, ist ein Consultant eher technisch ausgerichtet.

Curriculum Vitae siehe CV

CV CV aus dem lateinischen das "Curriculum Vitae", der Lebenslauf. Als Überschrift auf dem Dokument sind die folgenden Varianten üblich: Lebenslauf, Beruflicher Werdegang, CV, Curriculum Vitae. Für englischsprachige CV siehe auch den zugehörigen → Presseartikel.

D

E

Einstellung Im beruflichen Zusammenhang ist der Einstellungsprozess gemeint. Beispiel: ein Unternehmen stellt eine Arbeitskraft ein. Diese wird nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrages zum Mitarbeiter des Unternehmens.

Employer Awareness Darunter wird die Sichtbarkeit eines Unternehmens verstanden. Die Frage ist wie, wodurch und wie oft ein Interessent oder Kunde unbewusst auf ein Unternehmen aufmerksam gemacht wird und damit einprägende Erinnerungen schafft. Ziel ist es bei ihnen solche Eindrücke zu hinterlassen, damit bei Bedarf das Unternehmen automatisch in Erinnerung gebracht wird.

Employer Branding Unter Employer Branding wird die Aussendarstellung von Unternehmen. Ziel ist es ein Unternehmen bei Personen durch möglichst einprägsame Begriffe, Wortkombinationen (Werbeslogans) oder optische Eindrücke in Erinnerung zu rufen.

Entwicklungsmöglichkeit Die Entwicklungsmöglichkeit ist die Chance sich beispielsweise im Beruf weiterzuentwickeln. Das kann fachliche und persönliche Fähigkeiten, aber auch die Verantwortung betreffen. Darunter kann auch die Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg, das berufliche Weiterkommen, verstanden werden.

Erstbewerber siehe Berufseinsteiger

eRecruiting eRecruiting ist eine Bewerbung die über das Internet erfolgt. Dabei stellt das Unternehmen elektronische Fragebögen bereit, die ausgefüllt werden. Diese Art der Bewerbung ist meist sehr umfangreich, sehr faktenorientiert und bietet kaum Platz für Individualität. Zudem stellt sich bei der Vielzahl der geforderten Daten die Frage nach Datensicherheit. Bei Mehrfachbewerbungen wird der Aufwand für den Stellensuchenden sehr hoch. Siehe auch# den zugehörigen → Presseartikel.

Expertisen Die Expertise ist im Grunde ein Gutachten über eine Sache. In diesem Zusammenhang wird es auch als Zusammenfassung von Kenntnissen und Erfahrungen verwendet. Es kann als Beschreibung des Expertentums verstanden werden. Unter dieser Definition ist es auch in Taballarischen Lebensläufen zu sehen, wo als Vorspann zu den beruflichen Postionen auf die Expertisen des Bewerbers eingegangen wird.

F

Foto Im Rahmen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Deutschland gibt es immer wieder Diskussionen um das Bewerbungsfoto. Hier macht der Gesetzgeber keine konkreten Aussagen. Nutzen Sie Ihre Chance und fügen Sie Ihren Unterlagen ein Foto bei mit dem Sie sich wohl fühlen. Das kommt immer gut an.

Funktion Die zusammengefasste Zuständigkeit, die Verantwortung einer Tätigkeit. Beispiel: Er hat die Funktion eines IT-Managers.

Fachberater Berater der - in einem internen oder externen Arbeitsverhältnis - zu fachlichen Themen berät. Je nach Ausprägung ist ein hohes Spezialistentum gefordert. Im Gegensatz dazu steht der Managementberater.

G

Global Account Manager Ein Global Account Manager ist ein erfahrener Account Manager, der ein Unternehmen, das global organisiert ist, mit weltweiter Verantwortung betreut. Häufig arbeitet er mit lokal zuständigen Account Managern zusammen, die ihn und das gesamte Team bei der Erreichung der gemeinsamen Vertriebsziele unterstützen.

H

Headcount Als Headcount wird der Personalstand, d.h. die Anzahl der Beschäftigten bezeichnet. Er ist eine wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahl. In schwierigen Zeiten, wenn Personal entlassen werden muss, spricht man von der Reduzierung des Headcounts.

Herausforderung Verwendet im Sinne einer neuen Arbeitsstelle, einer neuen Position, die neue Aufgaben und neue Herausforderungen bietet. Beispiel: Jemand hat eine neue Herausforderung angenommen.

Hobbys / Freizeit Um das Thema Hobbys und Freizeit gibt es immer wieder Unsicherheiten und Fragen. Gerade in der heutigen Arbeitswelt, wo oft Stress vorherrscht, ist es wichtig darzustellen, mit welchen Maßnahmen man wieder regeneriert und neues Potential aufbaut. Sehen Sie diese Kapitel daher in jedem Fall am Ende des Tabellarischen Lebenslaufs vor → mehr…

Hochschulmarketing Hochschulmarketing ist ein Teilbereich des Personalmarketings. Ziel ist es durch Auftritte an Hochschulen oder allgemein an Bildungseinrichtungen Maßnahmen zur Personalgewinnung wahrzunehmen. Konkret wird in Präsentation die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Verbindung mit interessanten Arbeitplätzen dargestellet, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.

I

Internet Bewerbung siehe Online Bewerbung

Initiativbewerbung Initiativbewerbungen sind Bewerbungen, bei der man sich nicht auf eine bestimmte Stellenausschreibung oder Stellenanzeige bewirbt. Man bietet seine Arbeitskraft an; man bewirbt sich ins Blaue. Es ist für alle Beteiligten die schlechteste Variante aller Bewerbungen. → Zum Presseartikel

IT-Branche Als IT-Branche wird der die Summe der Unternehmen, die sich auf das Thema IT ausgerichtet haben, bezeichnet. IT steht für Informations-Technologie, was gleichbedeutend mit den Bezeichnungen Elektronische Daten Verarbeitung (EDV) oder nur Daten-Verarbeitung (DV) ist.

IT-Berufe IT-Berufe sind solche Berufe, in denen Wissen und Erfahrungen aus der Datentechnik erforderlich sind. IT-Berufe können daher in der IT-Branche selbst oder auch in andern Branchen angesiedelt sein.

J

Job siehe Arbeitsstelle

Jobdefinition Die Jobdefinition ist der erste Schritt im Prozess zur Einstellung eines neuen Mitarbeiters. Es wird festgelegt, welche Tätigkeiten der Arbeitsplatz enthalt, welche Verantwortung mitgegeben wird, welche Anforderungen an den neuen Mitarbeiter gestellt werden und an welchen Vorgesetzten er berichtet.

Jobportal Unter Jobportal oder Jobbörse wird ein Internetauftritt oder eine Website verstanden, deren Ziel es ist verfügbare Jobs als Stellenanzeigen aufzulisten. Interessierte Personen haben die Möglichkeit darüber zu den anbietenden Unternehmen Kontakt aufzunehmen und sich zu bewerben.

K

Kandidat Ein Bewerber wird, sobald seine Bewerbungsunterlagen vom Arbeitgeber als interessant eingestuft wurden, zum Kandidaten.

Kandidatenansprache Nach der Entscheidung eine neue Arbeitsstelle zu schaffen, beginnt die Kandidatensuche. Ist man fündig geworden, werden die Kandidaten angesprochen. Dieser Vorgang wird als Kandidatenansprache bezeichnet.

Kandidatensuche Die Kandidatensuche erfolgt durch interne Aktivitäten des Arbeitgebers, indem er eigene Mitarbeiter in diese Position bringt oder indem auf dem Arbeitsmarkt gesucht und dafür Anzeigen geschaltet werden. Reichen die eigenen Erfahrungen oder die verfügbare Zeit nicht aus, werden Personalberater eingesetzt, die über die Methoden des Direkt Search oder Executive Search geeignete Kandidaten suchen.

Karriereberater Karriereberater unterstützen bei der beruflichen Neuausrichtung. Sie besprechen und analysieren das berufliche Know-how des Veränderungswilligen und unterbreiten als Ergebnis Vorschläge. Die Karriereberatung ist eine beauftragte Dienstleistung, d.h. die Kosten werden vom Veränderungswilligen übernommen. Ist die Karriereberatung Teil einer Outplacement Beratung, so werden die Kosten vom Unternehmen übernommen, das den Auftrag erteilt und ihren freizustellenden Mitarbeitern für den Start in ein neues Berufsleben bereitstellt.

Karriere-Website Die Karriere-Website ist der Teil des Internet-Auftrittes eines Unternehmens, in dem die offenen Positionen, die verfügbaren Jobs des Unternehmens aufgeführt und beschrieben sind. Im Gegensatz dazu steht das Job-Portal.

Key Account Manager Der Key Account Manager betreut Key Accounts, auch Schlüsselkunden genannt. D.s. meist größere Unternehmen, mit denen der Arbeitgeber des Key Account Managers bereits über Jahre planbare Umsätze macht.

Kontaktaufnahme Sie kann vielseitig erfolgen, beispielsweise durch eine Bewerbung bei einem Unternehmen oder durch einen Personalberater, der einen Kandidaten für eine ausgeschriebene Position sucht.

Konventionelle Bewerbung Bei der konventionellen Bewerbung handelt es sich um die Bewerbung im herkömmlichen Stil. Sie unterscheidet sich von der anonymen Bewerbung dadruch, dass Daten wie Name, Alter, Geschlecht, usw. offengelegt sind. Die konventionelle Bewerbung kann zielorientierter erfolgen und lässt schnellere Entscheidungen zu. Sie wird von professionellen Personalabteilungen vorgezogen, weil raschere Entscheidungen möglich sind.

L

Lebenslauf Der Lebenslauf oder der tabellarische Lebenslauf, auch CV genannt, ist Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Neben den persönlichen Daten ist der berufliche Werdegang aufgeführt, gefolgt von Ausbildung und Weiterbildung.

M

Management Dies ist ein Begriff, der gerade in Wortverbindungen zahlreiche Bedeutungen annehmen kann. Management kann für Personen in leitender Funktion aber auch für das Leiten einer Sache oder eines Vorganges stehen.

Management Berater Berater der — in einem internen oder externen Arbeitsverhältnis — für das Management oder für Management-Themen, Ausarbeitungen von Betrachtungen, Beurteilungen, Empfehlungen oder Lösungen eingesetzt wird. In Gegensatz dazu stehen Fachberater.

Mitarbeiter Mitarbeiter ist eine Person mit Arbeitsverhältnis in einem Unternehmen. Es ist der Angestellte, der gewerbliche Mitarbeiter, im Grunde jeder bis ins Management.

Mitarbeiterentwicklung siehe Personalentwicklung

Mitarbeiterintegration Dieses wichtige Thema findet bei Bewerbungsgesprächen und auch bei Beginn einer neuen Tätigkeit nur selten die Beachtung, die es anhand seiner Wichtigkeit verdienen würde. Einheimische Mitarbeiter haben es meist recht einfach sich die erforderlichen Informationen zu holen und Kontakte aufzubauen. Schwierigkeiten zeigen sich meist bei der Integration neuer Mitarbeiter, die aus fremden Kulturen kommen und der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Ist der Arbeitgeber aufgrund ihrer Qualifizierung auf sie angewiesen, werden entsprechende Programme aufgebaut, welche die Integration der Mitarbeiter fördern.

Mitarbeitersuche Sobald die Entscheidung eine neue Arbeitsstelle zu schaffen gefallen ist, beginnt die Mitarbeitersuche. Interne und externe Bewerbungen kommen in Frage. Für die externe Suche gibt es die Möglichkeit der Anzeigenschaltung oder Personalberater einzuschalten.

Musterunterlagen Der Auswand für die Erstellung einer guten Bewerbung ist meist erheblich. Hier können Musterunterlagen schneller zum Ziel führen. Recherchen im Internet sind meist aufwändig. Aus diesem Grund haben wir solche Unterlagen in unseren → Beispieldokumenten für Sie bereitgestellt.

N

Neuorientierung, berufliche Die berufliche Neuorientierung kommt immer wieder mal hoch. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Nach einigen Jahren der Zugehörigkeit zum gleichen Unternehmen will man sich weiterentwickeln, neue Führungsstile und Unternehmenskulturen kennenlernen, eventuell auch mehr Verantwortung übernehmen oder man ist in bestimmtem Maße unzufrieden. Auf jeden Fall ist es wichtig diesem Drang nachgeben, weil dadurch mehr Zufriedenheit erreicht wird. Eine konsequente Planung der Vorgehensweise ist eine gute Basis. Hat man darin wenig übung können Bekannte oder Freunde um Hilfe gebeten werden oder man sucht sich professionelle Hilfe bei Personalberatern oder Karriereberatern.

O

Online Bewerbung Die Online Bewerbung ist die Bewerbung über das Internet im Gegensatz zur Bewerbung über den Postweg oder per Email. Von vielen, vor allem großen Unternehmen, werden Bewerbungsportale bereitgestellt, über die man sich bewerben kann. Diese haben vor allem Vorteile für die Arbeitgeber, da der Bewerbungsprozess automatisiert wird. Beim Bewerber liegen die Nachteile im großen Aufwand bei jeder einzelnen Bewerbung und es gibt kaum Raum für Individualität. Es besteht die Gefahr, dass der Bewerber zu einer anonymen Nummer wird.

Outplacement-Beratung Die Outplacement Beratung wird gerne in Anspruch genommen, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter kündigen muss und diesen ein guter Start in die berufliche Zukunft ermöglicht werden soll. Diese Beratung ist für den Arbeitgeber meist miterhebliche finanziellen Beträgen verbunden. Es sind meist finanzielle potente Unternehmen und solche mit einem guten Führungsstil, die diesen Weg gehen.

P

Parttime siehe Teilzeit

Personalabteilung Große Unternehmen beschäftigen meist eine eigene Personalabteilung, die im Wesentlichen drei Tätigkeitsfelder hat: Personalverwaltung, Personalentwicklung und Personalsuche (Recruiting).

Perspektive Wörtlich der Durchblick. Beruflich bedeutet Perspektive den Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten der eigenen Person selbst oder in einer genannten Position oder nur der Position an sich.

Personalberater Der Personalberater berät Unternehmen bei der Suche von Mitarbeitern. Das umfasst die Jobdefinition, Stellenbeschreibung, Mitarbeitersuche, Kandidatenansprache, Qualifikation, Vorstellung und die Gesprächsmoderation bis zur Unterschrift des Arbeitsvertrages. Der Personalberater wird vom Arbeitgeber bezahlt, während der Arbeitnehmer (der Kandidat) diese Dienstleistung kostenfrei erhält. Im Gegensatz dazu steht der Personalvermittler. Die Auswahl des Personalberaters ist oft schwierig. → Zum Presseartikel

Personalentwicklung Die Personalentwicklung ist eine der Hauptaufgaben von Personalabteilungen. Sie Umfasst die Feststellung und Umsetzung von Maßnahmen, die Mitarbeiter in ihren beruflichen Fachgebieten weiterentwickeln, oder darüber hinaus auf neue Aufgaben vorbereiten.

Personalmanagement Eine Bezeichung, die sich aus der deutschen Bezeichnung Personalwesen entwicklet hat. Das Personalmanagement beinhaltet alle Aufgaben in einem Unternehmen, die sich mit Personal auseinandersetzen, wie Personalverwaltung, Personalentwicklung, Personalsuche, usw.

Personalmarketing Es wird typischerweise als in- und externes Personalmarketing unterschieden. Das gemeinsame Ziel ist es Maßnahmen zu definieren und Anreize zu schaffen, um das bestehende Personal an das Unternehmen zu binden und neues Personal zu gewinnen In diesem Zusammenhang sind besonders Hochschulmarketing, AZUBI-Marketing, Employer Branding und Empolyer Awareness bekannt geworden.

Personalsuche Nach Schaffung einer neuen Arbeitsstelle wird die Personalsuche durch die Personalabteilung veranlasst. Infolge davon wird die Arbeitsstelle internen Mitarbeitern angeboten - dies kann durch unmittelbare Ansprache oder durch eine Stellenausschreibung erfolgen - oder es wird extern am Arbeitsmarkt gesucht. Dafür werden Stellananzeigen geschaltet oder Personalberater eingeschaltet.

Personalvermittler Ein Personalvermittler sucht für seinen Kandidaten eine Arbeitsstelle. Bekanntes Beispiel die Berater der Agentur für Arbeit respektive der Jobcenter. Es gibt auch private Arbeitsvermittler oder Vermittlungen, die bei der Bundesagentur für Arbeit als stellensuchend gemeldete Personen vermitteln. Sie werden bei erfolgreicher Vermittlung von der Agentur für Arbeit bezahlt. Der Vermittelte erhält diese Dienstleistung kostenfrei. Im Gegensatz dazu steht der Personalberater.

Position Die Position ist die Arbeitsstelle oder der Job, die oder den man innehat. Sie wird mit Ihren Aufgaben und Verantwortungen und Zielen in der Stellenbeschreibung oder im Arbeitsvertrag beschrieben.

Präsentation Unter Präsentation wird die persönliche Vorstellung des Kandidaten innerhalb des Bewerbungsprozesses verstanden. Der Personalberater ist im Gespräch beim künftigen Arbeitgeber dabei und moderiert das Vorstellungsgespräch.

Projektleiter Der Projektleiter ist für die Planung und Durchführung eines Projektes verantwortlich, wobei er meist an drei Zielen bemessen wird: Einhaltung des Kostenrahmens, Beendigung innerhalb der geplanten Zeit und Realisierung eines funktionellen und qualitativ hochwertigen Ergebnisses.

Projektprofil Das Projektprofil, auch Projektliste genannt, ist meist Bestandteil einer Bewerbung, wenn der Bewerber ein Berater, ein Consultant oder Projektleiter ist. Bei dieser beruflichen Ausprägung ist es sinnvoll, neben dem Lebenslauf das Projektprofil mit seinen detaillierten Beschreibungen der einzelnen durchgeführten Projekte, beizulegen.

Q

Qualifikation Bringt ein Kandidat die Qualifikation für eine Arbeitsstelle mit, dann stimmen seine Kenntnisse und Erfahrungen mit den Stellenanforderungen überein.

R

Recruiter Recruiter sind Mitarbeiter der Personalabteilung, die mit der Personalsuche betraut sind.

Recruiting Unter Recruiting wird die Personalsuche verstanden.

Requirement Management Unter Requirement Management versteht man das Aufnehmen von Anforderungen, beispielsweise eines Kundenprojektes, die Aufgliederung in einzelne gegliederte Ziele und realisierbare Einheiten.

S

Schulbildung Die Schulbildung bezeichnet den schulischen Abschluss aber auch den schulischen Werdegang, d.h. die Auflistung der besuchten Schulen. Die Schulbildung ist Teil des Tabellarischen Lebenslaufes.

Sichtung Die Sichtung der Unterlagen ist der Auswahlprozess, aus dem die am besten entsprechenden Bewerber, deren Bewerbungsunterlagen aufgrund einer Stellenausschreibung oder einer Stellenanzeige eingetroffen sind, in einem ersten Schritt ausgewählt werden.

Skillsprofile Das Skillsprofile ist häufig Bestandteil einer Bewerbung, wenn der Bewerber aus einer beruflichen Tätigkeit kommt, in der fundierte Kenntnisse in IT-Technologien erforderlich sind, wie beispielsweise der Software Entwicklung. Das Skillsprofile enthält Angaben beispielsweise zu einer Programmiersprache, wie viele Jahre man damit Erfahrung hat, wie gut die Erfahrung ist (Selbstbeurteilung mit Schulnoten) und wann sie das letzte Mal verwendet wurde.

Stellenanzeige Sie Stellenanzeige ist die Anzeige einer offenen Arbeitsstelle, die in Zeitungen, auf den Internetseiten des Arbeitgebers, in Jobportalen im Internet und auch im Radio geschaltet werden. In diesem Zusammenhang wird von einer Anzeigenschaltung gesprochen. Zweck ist es, einen breiten Kreis von interessierten Personen zu einer Bewerbung zu animieren.

Stellenanforderung Die Stellenanforderung ist Teil der Stellenbeschreibung. In ihr sind die erforderlichen Qualifikationen, wie Studiumabschluß, Anzahl der Jahre an Erfahrung, technische Fähigkeiten, usw. beschrieben.

Stellenangebot Das Stellenangebot ist die Ausschreibung einer Arbeitsstelle, auch Stellenausschreibung genannt. Diese kann intern in einer Stellenausschreibung oder extern in einer Stellenanzeige aufgezeigt werden.

Stellenausschreibung In Unternehmen werden neue Arbeitsstellen häufig zunächst intern ausgeschrieben, bevor eine öffentliche Stellenanzeige schaltet wird. Hierdurch haben die eigenen Arbeitnehmer die Chance sich intern zu bewerben und weiterzuentwickeln.

Stellenbeschreibung In der Stellenbeschreibung werden die Stellenanforderungen an die Arbeitsstelle beschrieben. Sie enthält Punkte wie: Bezeichnung, Vorgesetzter, Arbeitszeit, Tätigkeit, fachliche Voraussetzungen, Entlohnung.

Stellenbörse siehe Jobportal

Stellenrecherche Die Stellenrecherche wird mit dem Zweck durchgeführt, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Sie leitet den Bewerbungsprozess ein und kann in Tageszeitungen und im Internet in Stellenbörsen erfolgen.

T

Teilzeit Teilzeit wird als Kurzbezeichnung für eine Telzeitbeschäftigung oder einen Teilzeitarbeitsplatz verwendet. Die Anzahl der geleisteten Stunden pro Tag oder Woche werden frei definiert, sind aber meist an jedem Tag gleich. Im Gegensatz dazu steht die Vollzeit-Beschäftigung.

Tipps Tipps zu Bewerbungen sind in einem eigenen Abschnitt aufgeführt, der sich ebenfalls → Tipps nennt.

U

Umstrukturierung Unter Umstrukturierung, auch Reorganisation genannt, wird die änderung der Unternehmensstruktur bezeichnet. Unternehmenseinheiten, Werke und Abteilungen können aufgelöst oder anders zugeordnet werden, aber auch neu entstehen.

Unternehmen Das Unternehmen ist die Firma, bei der man sich bewirbt, d.h. der angestrebte neue Arbeitgeber, aber auch das Unternehmen, welches von einem Account Manager als Kunde bereut wird.

V

Verkäufer siehe Account Manager

Vertriebsrepräsentant siehe Account Manager

Vollzeit Steht im Zusammenhang mit Vollzeit-Beschäftigung, d.h. die beim Arbeitgeber festgesetzte Regelzeit für den Arbeitstag oder die Arbeitswochen. Bekannt aus der 40-Stunden-Woche oder den 8-Stunden-Arbeitstag. Im Gegensatz dazu Teilzeit-Beschäftigung.

Vorstellung siehe Präsentation

Vorstellungsgespräch siehe Bewerbungsgespräch

W

Weiterbildung Unter Weiterbildung wird die Verbesserung oder das auf den neusten Stand des Wissens Bringen, verstanden. Die Weiterbildung kann durch externe Bildungsträger oder durch betriebsinterne Mitarbeiterseminare erfolgen. Im letzteren Fall ist sie Teil der Mitarbeiterentwicklung in einem Unternehmen.

Weiterentwicklung siehe Entwicklungsmöglichkeit

Werdegang Der Werdegang ist der Weg, der mit seinen einzelnen Stationen im Berufsleben durchlaufen wird. Aufgelistet wird er als beruflicher Werdegang oder auch CV bezeichnet.

Work-Life-Balance Unter Work-Life-Balance verstehen Lexika die Ausgeglichenheit zwischen Berufs- und Privatleben. Dieses ist ein wichtiges Thema geworden, weil es bei verschiedensten Branchen und Berufsgruppen stark im Missverhältnis stehen kann. Starke Unterschiede gibt es auch im Vergleich mit europäischen Nachbarn.

X

Y

Z

Ziele, persönliche Die Kenntnisse der eigenen Ziele sind im privaten, wie im beruflichen Bereich sehr wichtig. Die beruflichen Ziele sollten im Tabellarischen Lebenslauf aufgeführt sein, denn sie geben dem Leser einen Eindruck über die Vorstellung der angestrebten beruflichen Entwicklungen. Sinnvoller Weise werden sie im Tabellarischen Lebenslauf nach den Expertisen und vor dem beruflichen Werdegang aufgeführt → mehr…

Zertifikat Heute werden Abschlüsse von beruflichen Lehrgängen meist als Zertifikate bezeichnet. Bei Zeugnissen und Zertifikaten kann man gleichermaßen davon ausgehen, dass die ausbildende Trägergesellschaft definierte fachliche Inhalte vermittelt und deren Beherrschung und Zielerreichung nach festgelegten Vorgaben abschließend beurteilt. Zeugnisse und Zertifikate sind damit vergleichbar. Das Wort Zertifikat unterstellt aber immer ein berufliches professionelles Spezialistentum. Es sieht gut aus, kommt gut an, ist beruflich wichtig und nicht nur deshalb die Erlangung meist mit erheblichen finanziellen Ausgaben verbunden.

Zeugnis Zeugnisse sind Bestandteile einer Bewerbung. Bei Berufseinsteigern sind Schulzeugnisse wichtig. Bei erfahrenen Bewerbern zählen vor allem die Leistungen aus vorgegangenen Beschäftigungsverhältnissen. Bei jedem Wechsel der Arbeitsstelle, auch bei unternehmensinternen Abteilungen, ist der Arbeitgeber verpflichtet ein Arbeitszeugnis auszustellen. Meist werden auch diese einer Bewerbung beigelegt. Bei größeren Unternehmen, die eine Personalabteilung beschäftigen, ist davon auszugehen, dass Zeugnisse immer verlangt werden.

Zeugniserstellung Die Zeugniserstellung liegt in der Hand von Personalabteilungen. Manchmal ist es sinnvoll dafür spezialisierte Unternehmen zu beauftragen. Diese Unternehmen können Sie auch als Privatperson in Anspruch nehmen, beispielsweise wenn der Arbeitgeber keine Zeit dafür hat oder wenn bestimmte Formulierungen enthalten sein sollen. Arbeitgeber akzeptieren diese Vorgehensweise häufig, behalten sich aber die endgültige Leistungsbeurteilung vor.

Anmerkung:
Wir bitten die geschätzten Leser um Anregungen durch eine E-Mail.