Blog

Erfolgreiche Suche von Mitarbeitern in der Hochkonjunktur

Gerade in wirtschaftlich guten Zeiten, wo die Personalsuche schwierig ist, kann die Zusammenarbeit mit Experten zu guten Erfolgen führen.

Jettingen, 9. Juni 2013. Viele Unternehmen suchen verzweifelt nach neuen Mitarbeitern mit IT-Kenntnissen. Unabhängig davon, ob es sich um Softwareentwickler, Berater oder Vertriebsleute handelt, sind die Chancen fündig zu werden, gering. Deshalb steigt die Bereitschaft teure Anzeigen in Zeitungen oder Jobbörsen zu schalten, doch verändert sich dadurch wenig. Personaler bestätigen, dass auf Anzeigen zu wenige Reaktionen kommen und diese dann, zumindest als imagebildend, abgeschrieben werden müssen.
In Zeiten der Hochkonjunktur funktioniert diese herkömmliche Vorgehensweise bei der Personalsuche nicht zufriedenstellend. Der Arbeitsmarkt hat sich längst zu einem Arbeitnehmermarkt gewandelt. Im Gegensatz zum Arbeitgebermarkt, wo sich die Unternehmen die Mitarbeiter aussuchten, hat sich das Auswahlverhalten umgekehrt. Die Stellensuchenden suchen sich die Arbeitsstellen und Arbeitgeber aus. Erschwerend kommt hinzu, dass zufriedene Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt gar nicht erst in Erscheinung treten; sie sehen sich nicht aktiv um, lesen keine Stellenanzeigen und können nicht angesprochen werden. Potentielle Kandidaten sind jetzt schlecht zu erreichen und zu interessieren. Unternehmen, die unter diesen Voraussetzungen auf konventionelle Weise Mitarbeiter suchen, haben es schwer. Dabei gibt es nicht weniger Fachleute als vor zwei Jahren. Unternehmen können und dürfen  keine Direktansprache machen und sind zu einem passiven Verhalten gezwungen. Was bleibt also, als Anzeigen zu schalten und abzuwarten?
Jetzt kann die Zusammenarbeit mit einer professionellen Personalberatung die gewünschte Lösung bringen. Zahlreiche Gründe sprechen dafür und die Erfolge bestätigen diesen Weg. Eine Personalberatung, deren Kerngeschäft die Personalsuche ist, arbeitet bei der Suche völlig anders als Personalabteilungen und es stehen ihr andere Werkzeuge und Methoden zur aktiven Suche und Ansprache zur Verfügung. Recht unbekannt ist, dass die Kosten dafür meist günstiger sind, als Anzeigen in renommierten Printmedien. Positiv kommt hinzu, dass Personalabteilungen durch Personalberatungen zeitlich stark entlastet werden und sich dadurch auf ihr eigenes Kerngeschäft konzentrieren können.

Wenn Sie dazu Fragen haben wenden Sie sich an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Beratung durch Experten. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an

von Albert Lackner

Neuer Job — Wann, wenn nicht jetzt?!

Viele Gesprächspartner stellen die Frage, wann es am besten wäre sich beruflich zu verändern. Sie kommen genau zur richtigen Zeit.

Jettingen, 6. August 2014. So mancher Arbeitnehmer hat keine Wahl und muss sich aufgrund von Veränderungen, nach einer neuen Position umsehen, aber viele können den Zeitpunkt selbst wählen. Das bestätigen die zahlreichen Anfragen, die wir nach dem idealen Zeitpunkt für einen Jobwechsel erhalten. Dabei hat sich die Anzahl der Veränderungswilligen nach unseren Beobachtungen, in der derzeitigen guten wirtschaftlichen Lage, gegenüber der zurückliegenden schlechten, kaum verändert und liegt bei einem stabil gleichbleibenden Wert. Dieses Phänomen ist erstaunlich, konnte aber schon in den Jahren davor beobachtet werden. Die Wechselwilligen finden derzeit die besten Voraussetzungen, um sich beruflich zu verändern.

Woher kommt das? Der Stellenmarkt hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt verändert. Sehr viele offene Stellen stehen wenigen Wechselwilligen gegenüber. Die Arbeitgeber müssen sich anstrengen, um auf Interesse zu stoßen. Wer sich noch an die zahllosen gnadenlosen Entlassungen erinnert, die kaum mehr als zwei Jahre zurückliegen, sieht sich heute Unternehmen gegenüber, die ihre Köder auslegen und ihre „soziale Kompetenz betonen. Aber viele Arbeitnehmer sind froh in der zurückliegenden schlechten Zeit eine Anstellung gefunden oder behalten zu haben und sind zurückhaltend mit Wechselgedanken. Nicht zuletzt deswegen sind die Gehälter spürbar gestiegen. Mittlerweile scheint es um mehr zu gehen, als nur neue Mitarbeiter zu finden! Er oder sie sollen sich in netten und kollegialen Arbeitsumgebungen, in denen Engagement und Ideenreichtum erwünscht sind, wohlfühlen. Arbeitgeber sind wieder bereit in weniger qualifizierte Mitarbeiter zu investieren und durch Trainings auf den erforderlichen Wissensstand zu bringen. Die Entwicklungsmöglichkeiten und die Chancen mehr Verantwortung zu übernehmen werden in Einstellungsgesprächen betont. Der Druck, der auf den Arbeitgebern liegt, ist groß. Heute stellen die Arbeitnehmer die Forderungen und haben gute Chancen sich durchzusetzen oder sich zu verbessern. Aufgrund des Arbeitskräftemangels werden veränderungswillige Arbeitnehmer geradezu hofiert. Sogar der Reisemüdigkeit vieler Consultants in der IT-Branche kommt man entgegen und bietet mehr Positionen im Innendienst an. Trotzdem kann es schwierig sein die Ernsthaftigkeit solcher Leistungen zu prüfen. Zum Glück gibt es unabhängige Portale, wie Evaluba oder Kununu, in denen aktuelle oder frühere Mitarbeiter ihre Arbeitgeber beurteilen. Hier zu recherchieren lohnt sich für Bewerber! Sie werden über die Inhalte staunen.
Der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel hängt ganz wesentlich von den Rahmenbedingungen des Arbeitnehmers ab. Oft wird die neue Probezeit, die mit einem Arbeitsplatzwechsel einhergeht, als Problem angesehen. Aber diese unterscheidet sich kaum von der gesetzlichen Kündigungszeit in einem festen Arbeitsverhältnis. Zudem werden sich Arbeitgeber heute zweimal überlegen Kündigungen auszusprechen, weil die Chancen gering sind, die Stelle neu zu besetzen. Betrachtet man alle diese Punkte und geht man vom Willen zur Verbesserung seiner beruflichen Umgebung oder dem Wunsch zur Weiterbildung aus, muss man sich fragen: Wann, wenn nicht jetzt?!

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Neue ERP-Studie

Vor wenigen Tagen ist eine neue Studie der Trovarit AG zu ERP-Business Software erschienen, welche die derzeitige Sachlage und ihre Veränderungen aufzeigt.

Jettingen, 19. September 2011. Eine neue Studie, die eben erschienen ist, zeigt aktuelle Einflüsse und Veränderungen im Bereich von ERP-Business Software auf. Diese sind nicht nur für Software-Anbieter und -Anwender interessant, sondern auch für unsere Kunden, die Mitarbeiter in diesem Umfeld suchen und für Bewerber, die sich in diesem Umfeld verändern möchten. Wo steht die Branche im Hinblick auf ihren Einsatz und wo geht sie hin? Dabei stehen die fünf folgenden Themen im Mittelpunkt:

  • Verbreitung des Einsatzes in der Branche
  • Nutzenpotentiale
  • Barrieren für die Nutzung
  • IT-Trends und ihr Einfluss
  • Geplante Software-Investitionen der Branche

Lesen Sie auf www.trovarit.com mehr dazu.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Aktuelle Gehaltsstudie für Hochschulabsolventen

Soeben wurde eine neue Studie für Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen sowie für die Vergütung von Praktika und Abschlussarbeiten veröffentlicht.

Jettingen, 12. Mai 2011. Eine neue Studie für Einstiegsgehälter von Hochschulabsolventen sowie für die Vergütung von Praktika und Abschlussarbeiten wurde von einem bekannten Personaldienstleister für Berufseinsteiger veröffentlicht. In der Zeit von Oktober 2010 bis März 2011 wurden Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen in Deutschland angesprochen und die Gehaltsangaben von 902 Befragten ausgewertet. Als Hauptvariable wurden “Funktionsbereich”, “Unternehmensgröße”, “Branch” und “Region” herangezogen, nach denen die Auswertung erfolgt.
Diese neue Studie ist natürlich für alle Hochschulabsolventen interessant, die gerade in den Beruf einsteigen, ermöglicht sie doch konkrete Gehaltsplanungen und eine gute Verhandlungsbasis bei den ersten Gehaltsgesprächen. Die Personaldienstleitungen von Concilium sind zwar auf Berufserfahrene fokussiert sind, doch ist es uns ein Anliegen, Berufsanfänger zu unterstützen und bestmögliche Chancen zu bieten, weshalb wir Sie bitten diese Information interessierten Bekannten zur Verfügung zu stellen. Wie vermutet gibt es in der Bezahlung nach Regionen deutliche Unterschiede und ebenso nach der künftigen beruflichen Funktion. So liegen Tätigkeiten, die der Fertigung zugeordnet sind am oberen Ende, während Personal und Marketing am unteren Ende zu liegen kommen. Interessant ist auch, dass sich die oft gehörte Vermutung bestätigt, dass große Unternehmen besser bezahlen als kleine. Die Branchen Bau, Fahrzeugtechnik und Chemie/Pharma liegen am oberen Ende, EDV-Unternehmen am unteren. Dies ist nur ein Auszug der 27-seitigen Studie der Firma Alma Ater, einem Unternehmen, dass akademische Nachwuchskräfte vermittelt. Mehr dazu finden Sie unter dem Link hier, der Sie direkt zum Download der Studie führt.

Lesen Sie auf www.trovarit.com mehr dazu.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Personalberatung einzuschalten spart Zeit und Geld

Es ist nicht einfach sich für den richtigen Weg in der Personalsuche zu entscheiden. Der Einsatz von Personalberatungen kann Zeit und Kosten sparen.

Jettingen, 12. Mai 2011. Der Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt zwingt viele Unternehmen neue Wege in der Personalbeschaffung zu gehen und die Personalsuche, die bei den wenigsten Unternehmen zum Kerngeschäft gehört, an externe Fachleute, wie Personalberatungen, zu vergeben. Es ist nicht einfach die richtige Personalberatung zu finden, denn so zahlreich sie sind, so unterschiedlich ist auch ihre Arbeitsweise. Diese lassen sich ganz gut einordnen, wenn ihre beiden Extremwerte betrachtet werden. Der untere Bereich wird durch den kostengünstigen Weg, der obere durch einen qualitativ hochwertigen Weg beschreiben. Jedes Unternehmen wird einen Weg, der entsprechend seiner Positionierung und seinem Stellenwert irgendwo dazwischen liegt, gehen. Personalberater erkennen schnell, welchen Weg seine Kunden gehen möchten. Werden Verträge zur Zusammenarbeit von Personalsachbearbeitern oder gleich von eigenen Recruitern verhandelt, dann handelt es sich meist um die kostengünstige Variante. Die Recruiter kennen die Prozesse, Angebote und die Preise des Marktes. Die Ergebnisse der Verhandlungen werden an Ihren Vorgesetzten berichtet, der sich aufgrund seines begrenzten Budgets immer für eine kostengünstige Lösung entscheiden wird. Bei dieser Denkweise geht es letztlich darum, mit möglichst geringen Kosten möglichst, viele Bewerber zu bekommen. Auch werden gerne mehrere oder sogar zahlreiche Personalberatungen eingeschaltet, getreu der Rechnung: 1 Personalberater liefert 5 Kandidaten, 3 Personalberater liefern 15. Leider geht die Rechnung nicht auf, denn es kommt bei diesem Konzept immer wieder zu unangenehmen Doppelvorstellungen, die unangenehm sind. Sie binden bei allen Beteiligten unnötig Arbeitszeit und -kräfte, ganz abgesehen davon, dass es sich schnell herumspricht, dass ein solches Unternehmen viele Personalberatungen einsetzen muss, um seine offenen Stellen besetzen zu können. Dieser Weg führt auch dazu, dass diese Recruiter dann tatsächlich viele Bewerber erhalten, anstatt des einzig richtigen. Jeder der Kandidaten durchläuft die Personalabteilung, was zu enormen Kostensteigerungen führen kann, vor allem dann, wenn sich der Erfolg erst bei längerer Suche einstellt.
Ganz anders funktioniert der Weg, wenn sich ein Unternehmen bei der Personalsuche auf ein erfahrene Personalberatung verlässt und die Verantwortung in deren Hände legt. Das funktioniert am besten, wenn sich das Management dieses Themas annimmt und hinter dem Konzept steht. Beide Unternehmen, das suchende und die Personalberatung, müssen in ihrem Geschäftsverständnis und in der Unternehmensphilosophie zusammenpassen. Erst dadurch wird eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich. Man berücksichtigt nicht nur die gewünschten Kenntnisse und Erfahrungen des gesuchten Kandidaten, sondern auch seine Übereinstimmung mit der Unternehmenspositionierung und dem Image sowie seine Anpassungsfähigkeit in neue Strukturen und Kommunikationsfähigkeiten mit in- und externen Organisationen. Diese wichtigen Themen können nur mit dem Management besprochen werden. Es geht nicht um die Anzahl der Bewerber, sondern um den einzigen richtigen Kandidaten. Dabei bleibt es den Personalberatern überlassen, die geeigneten Personen ausfindig zu machen und auszuwählen. Die Personalabteilung ist in diese Aufgaben operativ nicht eingeschaltet, was erhebliche Kosten spart. Zudem sind die Kosten kalkulierbar, weil Sie diese von Anfang vertraglich ausgehandelt werden und der Hauptanteil nur im Erfolgsfall bezahlt wird.
Ein weiterer Kostenfaktor ist durch den Einsatz von Personen und Zeit gegeben. Mitglieder der Personalabteilung, die neben ihren personalfachlichen Aufgaben auch Recruiting übernehmen, können nie so effizient und zielorientiert arbeiten, wie hoch spezialisierte Personalberatungen. Es gibt Beispiele, wo versucht wurde erfolgreiche Recruiter aus Zeitarbeitsfirmen einzustellen. Diese werden aber nur dann erfolgreich sein, wenn sie ähnliche Arbeitsbedingungen wie in den Zeitarbeitsfirmen vorfinden, was unwahrscheinlich ist. Ansonsten werden sie so lange erfolgreich sein, wie ihr Pool an bekannten Wechselwilligen reicht, um die offenen Stellen zu besetzten.
Zu der geschilderten Problematik kommt erschwerend hinzu, dass es immer weniger verfügbare Arbeitskräfte gibt. Besucht man Messen und Vorträge der Personalwirtschaft, dann geht es heute immer um das Thema, wie kann man an das erforderliche Personal herankommen. Als scheinbar einzig machbare Lösung wird unisono mehr Effizienz im Beschaffungsprozess und die bessere Ausschöpfung bekannter Rekrutierungswege empfohlen. Diese Rechnung wird aber auf diese Weise nicht aufgehen, denn durch mehr Effizienz stehen nicht mehr Arbeitskräfte zur Verfügung. Für eine erfolgreiche Strategie sind ganz andere neuartige Konzepte erforderlich. Auch hier können Personalberatungen helfen, weil sie Trends auf dem Arbeitsmarkt früh erkennen und sich darauf einstellen. Zwischen der minimalen und der maximalen Variante liegt möglicherweise der Weg, der auch zu Ihrem Unternehmen passt.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Berufsunfähigkeitsversicherung — Vorsorge für übermorgen

Neben Altersvorsorge, Kranken- und Lebensversicherung gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen, auf die Sie als Verbraucher setzen sollten.

Wer durch Unfall oder Krankheit seine Arbeitskraft verliert und nicht mehr in der Lage ist, dem Beruf nachzugehen, droht ins finanzielle Abseits zu geraten. Statistiken zeigen, dass Berufsunfähigkeit kein seltenes Phänomen ist. Etwa jeden Fünften trifft die Diagnose Berufsunfähig. Die Vorsorge für den Ernstfall geht daher jeden an. Denn die Berufsunfähigkeitsversicherung schützt zumindest das finanzielle Überleben.
Was macht eine gute BU-Versicherung aus?
Grundsätzlich muss die Berufsunfähigkeitsversicherung darauf ausgelegt sein, den Ausfall des Einkommens abzufangen. Dies setzt natürlich eine angemessene Höhe der BU-Rente voraus. An diesem Punkt empfehlen Versicherungsexperten immer wieder eine individuelle Bedarfsanalyse. Versicherungen, Lebenshaltungskosten und außerordentliche Aufwendungen sind nur drei Bausteine. Gleichzeitig lohnt es sich, für die optimale BU-Versicherung auf möglichst verbraucherfreundliche Vertragsdetails zu achten. Unter anderem spielt eine Rolle, ab welchem Zeitpunkt die Berufsunfähigkeitsversicherung die Auszahlung der Berufsunfähigkeitsrente übernimmt. Einige Versicherer beginnen damit bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent.
Leider immer wieder unterschätzt wird das Recht der abstrakten Verweisung. Damit hält sich der Versicherer in der Berufsunfähigkeitsversicherung eine Hintertür offen. Und kann seitens des Versicherten den Wechsel in einen anderen Beruf verlangen. Wer sich optimal in der Berufsunfähigkeitsversicherung absichern will, sollte sich daher ausreichend Zeit für den BU-Vergleich und das „Kleingedruckte nehmen.
Mehr Informationen finden Sie beispielsweise bei www.berufsunfähigkeit.com.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Jüngste BARC Umfrage

Die jüngste BARC Umfrage „Organisation of Business Intelligence 2010 ist veröffentlicht und kann für Interessierte eingesehen werden.

Jettingen, 04. Januar 2011. Diese jüngste BARC Umfrage enthält in Ihrer zweiten Ausgabe viele neue Erkenntnisse und Erweiterungen bezüglich des Einsatzes von BI-Lösungen in Unternehmen. Als Business Itelligence Lösungen (BI) werden Software-Anwendungen bezeichnet, die ein systematisches Auswerten von Daten ermöglichen. Die Ergebnisse werden zur Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung herangezogen.

Concilium® hat an der Umfrage teilgenommen und stellt Ihnen die Inhalte mit Einverständnis des BARC GmbH – Business Application Research Centers, gerne zur Verfügung. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie direkt bei BARC.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Relevanz betrieblicher Weiterbildung in Unternehmensberatungen

Eine neu veröffentlichte Diplomarbeit zeigt die Fakten rund um die betrieblichen Weiterbildungen in beratenden Unternehmen auf.

Jettingen, 04. Januar 2011. Diese kürzlich fertig gestellte Untersuchung enthält ein Abbild der betrieblichen Weiterbildung bei Unternehmensberatungen. Die Daten und Ergebnisse entstammen aus einer Befragung von Geschäftsführern und Personalleitern von 110 deutschen Unternehmensberatungen.

Concilium® hat an der Umfrage teilgenommen und stellt Ihnen die Ergebnisse zur Verfügung. Nähere Details finden Sie in zwei bereitgestellten Dokumenten, zu denen Sie durch Anklicken gelangen: Zusammenfassung, Ergebnispräsentation.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Musterunterlagen für Bewerbungen

Bewerbungsunterlagen müssen nicht neu erfunden werden, sondern können aus dem Internet geladen werden.

Jettingen, 20. Dezember 2010. Die Wirtschaft brummt wieder, überall werden Mitarbeiter gesucht. Für viele ist es Zeit sich beruflich zu verändern.
Man spürt die positive Stimmung überall, die sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung bis in die letzten Ecken breit macht. Jetzt überlegt so mancher wieder sich beruflich zu verändern. Aber auch in einem langen Berufsleben bewirbt man sich nicht so häufig, dass Übung aufkommen könnte. Man setzt sich also hin und überlegt nach dem richtigen Aufbau. Einige Stunden vergehen dabei schnell. Dabei könnte man diese Zeit besser dafür einsetzen, die richtigen Schwerpunkte und „Highlights für den Inhalt der Unterlagen zu finden, welche die Aufmerksamkeit des Arbeitgebers auf sich ziehen und Interesse wecken. Geeignete Unterlagen findet man im Internet, doch ist die Recherche meist mühevoll.
Concilium hat hierfür Unterlagen für verschiedene IT-Berufsgruppen zusammengestellt. Der systematische Aufbau von Bewerbungsunterlagen und fertige Muster werden bereitgestellt und können heruntergeladen werden. Viele davon sind veränderbar und ohne Kopierrecht, so dass sie für die eigenen Details überschrieben und verändert werden können. Auch ein Lexikon mit den häufigsten Begriffen und ein Stichwortverzeichnis stehen zur Verfügung.
Wer noch mehr machen möchte, kann seine Unterlagen überprüfen und optimieren lassen, um so den besten Erfolg anzustreben.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner

Mitarbeiter beurteilen ihre Arbeitgeber — und helfen damit Bewerbern

Arbeitnehmer helfen Bewerbern bei der Beurteilung Arbeitgeber. Das Internet macht es wieder einmal möglich. Die Bewertung von Professoren, Lehrern, Restaurants, Hotels und vielen anderen Dienstleistern ist mittlerweile üblich. Es ist daher nahe liegend im Internet nach der Beurteilung oder Qualität eines neuen Arbeitgebers zu recherchieren.

Jettingen, 19. Dezember 2010. Bekannte und Freunde erzählen häufig, bei welchem super Unternehmen sie beschäftigt wären. Die Stimmung, die Zusammenarbeit im Team, die Weiterbildung und auch die soziale Kompetenz des Arbeitgebers wären hervorragend. Schade nur, dass diese positiven Informationen nur vereinzelt bekannt werden. Bisher hatten es Bewerber schwer den künftigen Arbeitgeber einzuschätzen. Es wurde nach Unternehmenskennzahlen, Strukturen, Missionen und Visionen recherchiert und Bekannte und Freunde angesprochen. Wenn diese Informationen überzeugend waren und das Bewerbungsgespräch gut verlief, stand einer Unterschrift des Arbeitsvertrages nichts mehr im Wege. Aber Informationen wie Teamgeist, die interne Stimmung, die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, die Work-Life-Balance und die soziale Kompetenz des Unternehmens sind meist nur über Mitarbeiter des Unternehmens zu erfahren.
Genau diese Tatsache machen sich die wenigen bisher existierenden Arbeitgeber-Beurteilungsportale zu Nutze. Derzeitige oder frühere Mitarbeiter beurteilen ihren Arbeitgeber anonym im Internet. Je mehr Beurteilungen vorhanden sind, desto stabiler werden die Aussagen. Der Stil von Unternehmen wird anhand der erlebten Erfahrungen von Mitarbeitern aufgezeigt. Der wichtige Punkt dabei ist, dass ein guter Stil vom Arbeitgeber gelebt und von den Mitarbeitern erlebt werden muss. Auch hier gilt: Es zählt was ankommt. Und was bei den Mitarbeitern angekommen ist, kann nachgelesen werden.
Auch Arbeitgeber profitieren von diesem Konzept. Sie können über diese Portale preiswerte Mitarbeiterbefragungen durchführen lassen ohne diese selbst unter großem Aufwand umsetzen zu müssen zu müssen. Weiters können sie sich Profile über gewählte Zeitspannen erstellen lassen und damit Veränderungen und Tendenzen erkennen.

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Concilium® Management Consultants. Hier finden Sie Berater, die Ihr Anliegen verstehen. Informieren Sie sich unter www.concilium.de oder rufen Sie einfach an.

von Albert Lackner